David Mark: Ewige Buße

Dank Blogg dein Buch hatte ich die Gelegenheit folgendes Buch zu lesen:

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Autorin: David Mark
Titel: Ewige Buße
Verlag: Ullstein
Format: Taschenbuch
Seiten: 426
Genre: Kriminalroman
ISBN: 978-3-548-28658-7
Preis: 9,99 €
Bestellbar: hier

Autor: David Mark wurde 1977 in Carlisle, England, geboren. Er lebt zusammen mit seiner Partnerin, zwei Kindern und zwei Hunden in einem abgelegenen Bauernhaus. Mark war über zehn Jahre lang als Gerichtsreporter für verschiedene Zeitungen tätig. In seiner Freizeit liest er gerne, trinkt dazu einen Whisky und geht danach zum Boxtraining.

Klappentext: Eigentlich kann Detective Aector McAvoy die Brutalität seines Berufs ganz gut wegstecken. Er hat nur eine Achillesferse: seine Familie. Er liebt seine Frau über alles. Trotz seiner schlimmsten Fälle hilft sie ihm, an das Gute im Menschen zu glauben. Doch mit jedem Mord kommt das Böse seiner Familie näher. Jetzt versetzen drei brutale Morde seine Stadt in Angst und Schrecken. Und der Mörder fängt gerade erst an. Sein Ziel: McAvoy und dessen Familie …

Ich habe gelesen: Dies ist das erste Buch, welches ich von David Mark gelesen habe.
Anfangs dachte ich, „Oje, ob ich da richtig rein finde?“ Viele und nicht gerade sehr einprägsame Namen verwirrten mich sehr. Doch nach ein paar Seiten war ich mitten drin im Geschehen.
Detective Aector McAvoy wird für die Ermittlungen in einen Mordfall eingesetzt, der sehr mysteriös erscheint. Eine Frauenleiche mit zerquetschtem Brustkorb wird entdeckt, kurz darauf eine Tote mit durchtrennter Beinschlagader. Relativ schnell kann eine Verbindung zwischen den beiden Morden hergestellt werden. Beide Frauen retteten vor vielen Jahren einem Mann das Leben, der angeblich schreckliche Vergewaltigungen begangen haben soll. Dieser jedoch ist mittlerweile so krank, dass er mit den Taten nichts zu tun haben kann…oder? Auch sein Freund und Psychiater scheint irgendwie in die Sache verwickelt zu sein.

David Mark versteht es den Leser hinters Licht zu führen, was den Täter betrifft, denn ich habe ständig meine Meinung darüber geändert, wer es denn sein könnte.

In einer zweiten Handlung erfährt der Leser von Ermittlungen gegen eine große Drogenbande, die in Hull ihr Unwesen treibt. Sie gerät zufällig mit McAvoys Frau aneinander, so dass diese in Lebensgefahr schwebt. Haben die beiden Handlungen etwas miteinander zu tun?

Obwohl der Fall geklärt wird, bleiben zum Schluss doch noch Fragen offen.

Die Protagonisten werden sehr schön dargestellt. Besonders McAvoy und seine Frau Roisin: Er der starke Beschützer und sie das zarte Pflänzchen. Es wird auch auf das Familienleben der anderen Ermittler eingegangen. Finde ich gut, um sich ein besseres Bild von den einzelnen Personen zu machen.

Fazit: Mir hat der Krimi richtig gut gefallen. Rasant und spannend bis zum Schluss, allerdings mag ich es nicht, wenn das Ende so offen bleibt.

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