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Sebastian Fitzek: "Der Augenjäger"

Vor kurzem hatte ich euch das Buch „Der Augensammler“ von Sebastian Fitzek vorgestellt.

Nun habe ich die Fortsetzung gelesen:

Sebastian Fitzek: „Der Augenjäger“

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Verlag: Knaur
Genre: Psychothriller
Taschenbuch: 432 Seiten
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3-426-50373-7
Preis: 9,99 ?
Bestellbar: hier

Autor:
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradoptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin. Mehr Informationen über den Autor finden Sie unter: http://www.sebastianfitzek.de

Klappentext:
Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste ?Patientin? geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen…

Meine Meinung:
Das Buch „Der Augensammler“ war nicht schlecht, hat mich aber nicht zu hundert Prozent überzeugt.
Bei diesem Buch handelt es sich im gewissen Sinn um den Nachfolger von „Der Augensammler“. Man sollte die Bücher auch in dieser Reihenfolge lesen, um im Thema besser mitzukommen. Für die Leser, die „Der Augensammler“ nicht kennen ist das aber auch kein Problem, denn „Der Augenjäger“ ist eine eigene Geschichte, bei der man keinerlei Vorkenntnisse benötigt. Ich selber freute mich aber auf die Protagonisten, die ich schon kannte und wurde beim Lesen nicht enttäuscht.

Ich mag es, wie Sebastian Fitzek diese ganzen Verwirrungen stiftet. Immer wenn ich meinte endlich zu wissen was los ist, gab es eine neue Wendung in der Geschichte und ich konnte meine Theorien wieder über Bord werfen.
Nie kann man sich sicher sein, was als nächstes geschieht.

Was dieses Buch wieder auszeichnet, ist sein hoher Unterhaltungswert. Es liest sich flüssig, zügig und ohne große Anstrengung, auch wenn einem das Herz manchmal bis zum Hals schlägt, was dann aber allein der hohen Spannung zuzuschreiben ist.

Ich hätte mir ein etwas anderes Ende gewünscht, aber man kann ja nicht alles haben.

Auf den Inhalt der Geschichte möchte ich nicht weiter eingehen, würde es doch die Spannung nehmen oder Details verraten die einem das Lesen vermiesen würden.

Mein Fazit:
Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich gebe 5 von 5 Sternen.
Es ist nicht nötig den Vorgänger (Der Augensammler) gelesen zu haben. Ich selber empfehle es aber.
Ich freue mich schon auf meinen nächsten Fitzek 😀

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