Simon Beckett: DER HOF

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Verlag: Wunderlich
Format: gebundene Ausgabe
Seiten: 457
ISBN: 978 3 8052 5068 9
Genre: Thriller
Preis: 19,95 €
Bestellbar: hier

Autor:
Simon Beckett ist ein britischer Journalist und Autor. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: Die Chemie des Todes, Kalte Asche, Leichenblässe und Verwesung gehören dazu.
Geboren wurde er am 20. April 1960 (Alter 53), ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Klappentext:
Ein abgelegener, heruntergekommener Hof in Südfrankreich. Es ist brütend heiß. Fliegen umschwirren die grunzenden, halbwilden Schweine, die im Dreck nach Futter stöbern. In der baufälligen Scheune liegt der junge Engländer Sean mit einem zerfetzten Fuß. Auf der Flucht vor der Polizei ist er in eine rostige Eisenfalle getreten, aufgestellte von Arnaud, dem Besitzer des Hofs, einem Eigenbrötler, der keine Fremden auf seinem Besitz duldet. Sean darf dennoch bleiben – wenn er mithilft, die maroden alten Wände neu zu mauern. Er nimmt das Angebot an, denn eine Rückkehr nach England kann er nicht riskieren – und auch wegen Arnauds Tochter Mathilde, die ihn so hingebungsvoll pflegt. Aber deren verführerische kleine Schwester ist völlig unberechenbar, ebenso wie der tyrannische Arnaud. Irgendetwas stimmt hier ganz und gar nicht, und Sean will es herausfinden. Doch die Arnauds haben ihre Geheimnisse, und der Alte setzt alles daran, dass sie niemals ans Licht kommen…

Meine Eindrücke zu diesem Buch:
Dieser Thriller ist vom Anfang bis zum Ende sehr spannend, obwohl ich der Meinung bin das es sich hier eher um ein Roman (tragisches Familiendrama) handelt. Seite für Seite hat mich die Geschichte mehr in Ihren Bann gezogen. Das Buch ist gut, es ist aber ganz anders als die David Hunter Reihe und wer mit dieser rechnet wird natürlich enttäuscht sein.
Den Grund warum Sean aus England geflohen ist erfährt man nach und nach, da es zwischen den Kapiteln immer eine kurze Rückblende ins Leben von Sean in England gibt und so erklärt sich langsam der Grund für seine Flucht nach Südfrankreich. Es handelt sich hierbei um einen Kriminalfall, der allerdings ohne irgendwelche Ermittlungen der Kriminalpolizei aufgeklärt wird.
Hinter das Geheimnis um Familie Arnaud kommt man erst zum Schluss. Ein Familiengeheimnis welches man wohl am liebsten für immer ruhen lässt.
Ich möchte hier nicht zu viel verraten, denn sonst macht ja das Lesen keine Freude mehr.
Man macht sich ja während man ein Buch liest so seine Gedanken was wohl als nächstes passiert, oder wie die Geschichte wohl ausgehen mag, aber mit diesem Ende habe ich so gar nicht gerechnet. Ich finde das macht ein gutes Buch aus.

Ich lese allgemein sehr gerne Thriller und muss sagen das Simon Beckett neben Cody McFadyen mein Lieblingsautor ist.

Fazit:
Ich Habe schnell in die Geschehnisse dieses Buches eintauchen können und dementsprechend schwer fiel es mir, das Buch wegzulegen, bevor ich nicht wusste was nun der Grund für Sean seine Flucht aus England war und um was für ein Familiengeheimnis es sich bei den Arnauds handelte. Der Autor versteht es seine Bücher bis zum Ende spannend zu halten. Man befindet sich mitten drin im Geschehen und kann sich auch die Personen bildlich vorstellen.

Dieses Buch kann ich nur weiterempfehlen!!!

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