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Max Rhode: Die Blutschule

Eine unbewohnte Insel im Storkower See

Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer

Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten.

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Verlag: Bastei Lübbe
Format: Taschenbuch
Seiten: 255
Genre: Thriller
ISBN: 978-3-404-17267-2
Preis: 12,99 €

Bestellbar: hier

Autor:
Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit „Die Blutschule“ seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter.

Klappentext:
Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird …

Meine Eindrücke:
Die Familie Zambrowski zieht aufs Land nach Brandenburg in die Nähe des Storkower Sees. Das ist an und für sich nichts Schlimmes, aber für die Brüder Mark und Simon ein absolutes Desaster.

Schon bei Ihrer Ankunft in der neuen Heimat trifft die Familie auf sehr merkwürdige Einwohner und bei der ersten Erkundungstour der beiden Jungs erfahren sie vom sogenannten Stotter-Peter von sehr mysteriösen Vorfällen vor Ort. Angeblich hat das alles etwas mit einem Seelenspiegel zu tun. Mmmmhhhh…..

Simon lernt Sandy kennen, ein Mädchen aus dem Dorf. Sie verhält sich äußerst eigenartig und als sie eines Tages einen Unfall am See erleidet, bei dem Simons und Marks Vater erste Hilfe leistet, geschehen unglaubliche Dinge und Simon traut seinen Augen kaum. Ist doch etwas wahres an der Geschichte dran, die er vom Stotter-Peter erfahren hat?

Die Brüder werden es bald am eigenem Leib zu spüren kriegen. Etwas geschieht mit ihrem Vater und das wird nicht nur ihr Leben verändern. So entwickelt sich die Story zu einer richtigen Horrorgeschichte.

Nach fesselnden 255 Seiten war leider Schluss. Das was ich hier zu lesen bekommen habe ist nicht ohne und hier möchte ich, natürlich ohne zu viel zu verraten besonders auf die letzten Seiten hinweisen, denn sie halten noch eine Überraschung parat.

Es gab viel Kritik zu diesem Buch. Ich kann mich den schlechten Meinungen zu „Die Blutschule“ aber nicht anschließen. Ja…es ist kein typischer „Fitzek“, aber deshalb hat ja dieses Buch auch Max Rhode geschrieben und nicht Sebastian Fitzek.

Es soll sich um den Vorabthriller zu seinem neuen Buch „Das Joshua-Profil“ handeln. Der Clou daran ist, der Schriftsteller Max Rhode ist der Protagonist im Buch „Das Joshua-Profil“.

Fazit: 
Dieser Thriller enthält ein hohes Maß an Spannung, dem ich mich nicht entziehen konnte. Ob Rhode oder Fitzek – völlig egal. Er hat’s einfach drauf! Wieder mal ein super spannendes Buch welches ich bereits nach wenigen Stunden ausgelesen hatte. Das Joshua-Profil liegt schon bereit und ich freue mich darauf die Zusammenhänge der beiden Bücher erleben zu können. Ich weiß zwar noch nicht, inwieweit beide Bücher wirklich zusammenhängen, aber ich bin nun auf jeden Fall mega gespannt.

6 Kommentare zu “Max Rhode: Die Blutschule

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