Susan Crawford: SIE MUSS STERBEN

Ein Treffen, das in einem Streit endet.

Ein Geheimnis, das ein blutiges Opfer fordert.

Und eine Frau, der man alles zutraut.

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Verlag: DIANA-VERLAG
Format: Klappenbroschur
Seiten: 399
Genre: Roman
ISBN: 978-3-453-29169-0
Preis: 14,99 €

Bestellbar: hier

Autorin:

Susan Crawford wuchs in Florida auf und studierte Englisch an der Universität von Miami. Später zog sie nach New York, dann Boston, bevor sie sich in Atlanta niederließ, wo sie drei Töchter großzog. Hier lebt sie noch heute zusammen mit ihrem Ehemann und einem Trio geretteter Katzen. Sie liest viel, schreibt Bücher, mag verregnete Tage und verbringt gerne Zeit mit ihrer Familie. »Sie muss sterben« ist ihr erster Roman.

Klappentext:

Dana erwacht mit pochenden Kopfschmerzen. Von draußen blitzen Lichter durchs Fenster. Polizei und Notärzte blockieren die Straße. Ihre Nachbarin Celia ist tot – ermordet. Und Dana war kurz vorher bei ihr. Die beiden Frauen hatten ein paar Gläser Wein getrunken – und sich gestritten, so berichten die Anwohner. Doch daran kann Dana sich nicht erinnern. Auch nicht, wie sie zurück nach Hause gekommen ist. Panisch versucht sie, die Ereignisse zu rekonstruieren. Als dann Drohbriefe in ihrer eigenen Handschrift auftauchen, beginnt selbst ihr Mann an ihrer Unschuld zu zweifeln. Was ist an jenem Nachmittag geschehen? Und musste Celia deshalb sterben?

Ich habe gelesen:

Ich habe dieses mal sehr lange gebraucht um dieses Buch zu Ende zu lesen, denn ich bin Anfangs einfach nicht so richtig rein gekommen. Ich empfand den Einstieg in die Geschichte sehr holperig und verwirrend. Dazu kommt ein eher anstrengender Schreibstil, der mich nicht so packen konnte, wie ich es mir gewünscht habe.

„Sie muss sterben“ ist Susan Crawfords Debütroman auf den ich, trotz nicht ganz so toller Kritiken, sehr neugierig war, denn der Klappentext klang sehr vielversprechend und auch das Buchcover hat mich neugierig gemacht.

Nun gut…nachdem Dana ohne Erinnerung aufgewacht ist und erfahren hat, das ihre Nachbarin erschlagen wurde beginnt Sie nachzuforschen, was an diesem Tag geschehen ist und ob sie was mit dem Tod von Celia zu tun hat.

Dana war mir anfangs sehr unsympathisch. Zum Glück konnte ich aber mit voranschreiten der Geschichte meine Meinung über Dana ändern.

Schon früher hatte Dana psychische Probleme, die nach dem Tod ihrer Nachbarin wieder auszubrechen drohen. Es scheint, als stünde die Frau mit ihrer Krankheit allein. Sie wirkt traurig und einsam. Von ihrem Mann kommt keinerlei Hilfe und auch Freunde scheint es nicht zu geben. Lediglich der sympathische Polizist Jack Moss schenkt Dana ein bisschen Aufmerksamkeit auch wenn er sie für eine potentielle Mörderin hält.

Aber hat Dana wirklich Celia erschlagen?

So nimmt nun die Geschichte ihren Lauf und nach und nach wird dem Leser klar, wo die Autorin hin will.

Ungefähr ab der Hälfte beschleunigt sich die Spannung. Geheimnisse und Lügen werden aufgedeckt, die Wahrheit kommt langsam ans Licht.

Fazit:

Alles in allem war ich von diesem Buch mehr enttäuscht, als dass es mich begeistert hätte. Zwar hat mich die Geschichte ab der Hälfte dann doch sehr gefesselt, aber mir hat bei der Story einfach der Pfeffer gefehlt und das Ende war mir zu schnell absehbar.

Ich danke der lieben Honey, die mir dieses Buch geschenkt hat nachdem Sie es selbst rezensiert hat. Wenn Ihr ihre Meinung zu dem Buch nochmal nachlesen wollt, dann einfach hier KLICK!

2 Kommentare zu “Susan Crawford: SIE MUSS STERBEN

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