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Simon Beckett: Tiere

Manche Menschen sind TIERE.

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Verlag: Rowohlt
Format: Taschenbuch
Seiten: 284
Genre: Thriller
ISBN: 978-3-499-24915-0
Preis: 9,99 €
Bestellbar: hier

Autor:
Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Bevor er sich der Schriftstellerei widmete, arbeitete er unter anderem als freier Journalist und schrieb für britische Zeitschriften und Magazine. Ein Besuch der «Body Farm» in Tennessee war die Inspiration für seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter, die rund um den Globus gelesen wird: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe» und «Verwesung» waren allesamt Nr.-1-Bestseller. Sein psychologischer Thriller «Der Hof» führte ebenfalls die Bestsellerliste an.

Klappentext:
Manche Menschen sind Tiere.
Nigel ist sicherlich nicht der Hellste. Aber er ist meistens ganz guter Laune. Im Büro gibt es immer etwas zu kopieren, und außerdem sind da Cheryl und Karen. Auch im Pub, den seine Eltern früher führten und in dem Nigel jetzt wohnt, fühlt er sich wohl. Es gibt hier zwar kein Bier und keine Zigaretten mehr, aber Nigel interessiert sich sowieso mehr für Fernsehen und Comics.
Und dann ist da noch der Keller. Hier hält Nigel seine Mitbewohner. Dass die nicht freiwillig da unten wohnen, stört Nigel nicht …

Meine Meinung:
Neben Cody Mcfadyen und Sebastian Fitzek reiht sich Simon Beckett in die Kategorie: „Meine absoluten Lieblingsautoren“ ein. Ich habe die David Hunter Reihe oder auch „Der Hof“ regelrecht inhaliert, aber „Tiere“ konnte mich nicht überzeugen.

Unser Hauptprotagonist Nigel ist ein zurückgebliebener Erwachsener der in dem Pup seiner verstorbenen Eltern lebt. Er versucht sein Leben so normal wie möglich zu gestalten, aber er hat auch ein schreckliches Geheimnis. Er hält sich Tiere im Keller, doch handelt es sich bei den Wesen wirklich um Tiere?

Für Nigel ist das alles normal was er tut und irgendwie kann man ihm gar nicht böse sein. Zeitweise musste ich sogar über ihn schmunzeln…

Er mag dieses eine Mädchen, welches mit ihm zusammen arbeitet. Eines Tages ist Cheryl mit ihrer Freundin Karen und Pete bei ihm zu Besuch. Er hat sich viel Mühe gegeben es seinen Gästen richtig schön zu machen. Eine Party mit 4 Menschen, wobei sich die Gäste eigentlich die ganze Zeit nur lustig machen über ihren Gastgeber.

Wie nicht anders zu erwarten eskaliert die „Party“ und……………..JA……….UND?

Herr Beckett hat mich hier etwas ratlos zurück gelassen.

Fazit:
Ich mag Simon Beckett seinen Schreibstil gerne und auch seine bisherigen Bücher haben mir alle richtig gut gefallen. Dieses hier tanzt da etwas aus der Reihe. „Tiere“ konnte mich leider nicht überzeugen. Die Geschichte an sich ist gut, aber da hätte man mehr draus machen können.

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