Klaus-Peter Wolf: Ostfriesenschwur

Ist dieser Täter schlauer als die Polizei?
Der zehnte Fall für Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen

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Verlag: Fischer
Taschenbuch mit 528 Seiten
Erschienen im Februar 2016
Genre: Kriminalroman
Preis: 10,99€
Bestellbar: hier

Autor:
Klaus-Peter Wolf, geboren am 12.01.1954, lebt als freier Schriftsteller und Drehbuchautor in Norden (Ostfriesland). Seine Fernsehfilme wurden oft zu Einschaltquotenhits. Für sein Drehbuch zum Fernsehfilm „Svens Geheimnis“ erhielt er 1996 den Rocky Award for best made TV-movies (Kanada) und den Erich-Kästner-Preis (Berlin-Babelsberg), sowie 1998 den Magnolia Award Shanghai für das beste internationale Drehbuch. Den Anne-Frank-Preis erhielt er 1985 für Buch und Film Die Abschiebung (Amsterdam). Klaus-Peter Wolf gilt als leidenschaftlicher Geschichtenerzähler. Seine Bücher wurden in 24 Sprachen übersetzt und über 9 Millionen mal verkauft. Zusammen mit seiner Ehefrau und seiner Tochter Maxi Wolf produziert Klaus-Peter Wolf in letzter Zeit gern CDs für Kinder. Sie erscheinen im Jumbo-Verlag und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.

Klappentext:
Als der Postbote an diesem Morgen bei Ubbo Heide klingelt, bringt er ein großes Paket. Darin liegt ein abgetrennter Kopf. Es ist der Kopf eines Menschen, den Ubbo Heide kennt. Jahrelang hat er versucht, ihn seiner Taten zu überführen, doch am Ende mussten die Gerichte ihn laufenlassen. Dann findet man einen zweiten Kopf. Auch diesem Toten konnte man damals die Tat nicht nachweisen. Ann Kathrin Klaasen beschleicht zunehmend das Gefühl, dass der Täter ihnen immer einen Schritt voraus ist. Fast scheint es so, als ob er aus ihren eigenen Reihen kommt. Ann Kathrin ahnt, wer das nächste Opfer sein wird. Kann sie dem Täter eine Falle stellen?
Auch der fulminante zehnte Band der Mega-Bestsellerserie mit Ann Kathrin Klaasen beweist wieder einmal mehr, dass Klaus-Peter Wolf zu den Spitzenautoren in Deutschland gehört.

Ich habe gelesen:
Der ehemalige Krippochef Ubbo Heide sitzt seit einem Messerangriff im Rollstuhl und hat angefangen Bücher über seine ungelösten Kriminalfälle zu schreiben. Dem ersten erfolgreichen Buch soll schon bald ein weiteres folgen.

Doch mittlerweile bereut er die Veröffentlichung seines Buches, denn ein Unbekannter scheint einen ganz besonderen Rachefeldzug zu planen und kümmert sich auf eine ganz besondere Art und Weise um die ungelösten Fälle.

Gleich zu Beginn bekommt Ubbo Heide ein Paket mit einem abgetrennten Kopf darin. Hierbei handelt es sich um einen ehemaligen Tatverdächtigen. Eigentlich wollte Ubbo seinen Ruhestand genießen und nun findet er sich plötzlich mitten in den Ermittlungen wieder.

Währenddessen hat Martin Büscher die Nachfolge von Ubbo Heide angetreten. Eine unfreiwillige Beförderung, aber Büscher nimmt diese Herausforderung an und muss schnell feststellen, dass die Ostfriesen ein sehr spezielles Völkchen sind und er in der Rangfolge weit unter Ann Kathrin Klaasen und Ubbo Heide eingeordnet wird.

Doch das sollte erstmal seine kleinste Sorge sein, denn das Ermittlerteam hat alle Hände voll zu tun einen skrupellosen Verbrecher zu jagen und der scheint den Beamten auch immer einen Schritt voraus zu sein. Bald muss das Team erkennen, dass sich der Täter anscheinend mitten unter ihnen befindet.

Doch was will der Mörder? Kämpft er gegen das Scheitern der Justiz? Will er nur Gerechtigkeit? Oder ist er ein Serienmörder wie jeder andere?

Im Wechsel wird aus Sicht der Ermittler und eines namenlosen Täters berichtet.

Herr Wolf hat uns hier einen wirklich sehr spannenden Fall präsentiert und die zügig geführten Ermittlungen halten einige interessante Wendungen bereit. Das Thema ist gut gewählt, denn Justizirrtümer gibt es ja leider auch in der Realität. Doch wie geht man damit um? Wie muss sich ein Ermittler fühlen, wenn ein offensichtlicher Täter nicht verurteilt werden kann? Darf man mit einem Unbekannten sympathisieren der für Gerechtigkeit selbst zum Mörder wird?

Die Charaktere sind toll gezeichnet. Es gibt mal keinen Ermittler mit Alkohol- oder Beziehungsproblemen, sodass man sich voll und ganz auf den Fall konzentrieren kann.

Besonders sympathisch war mir Ann Kathrin Klassen. Eine zielstrebige Ermittlerin mit einem guten Bauchgefühl.

Einzig mit Rupert hatte ich ein Problem. Er hat sich nicht im Griff und er ging mir auch mit seinem Machogehabe tierisch auf den Sack. Für mich unverständlich warum der überhaupt noch im Polizeidienst ist.

Fazit:
Ostfriesenschwur war mein erstes Buch von Klaus-Peter Wolf und ich war begeistert. Es gab zwar auch einige Längen und manche Szenen empfand ich als etwas überzogen, dennoch wurde ich sehr gut unterhalten. Ein spannender Ostfriesenkrimi mit einer ordentlichen Portion trockenem Humor. Dies war bereits der 10. Fall für Ann Kathrin Klaasen und auch wenn ich die Vorgänger nicht kenne, hatte ich keine Probleme in die Geschichte abzutauchen. Meine Daumen gehen hoch!

Der neue Melitta®BellaCrema® Intenso

*Werbung/ PR-Sample*

Ein prall gefülltest Testpaket erreichte mich von myTest.

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Zu probieren galt es den neuen Melitta®BellaCrema® Intenso.

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Nach dem Öffnen der Verpackung schlägt mir gleich ein wunderbar kräftiges Aroma entgegen.

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Ich bin ja eher ein Freund von etwas milderen Kaffee’s. Da trifft der BellaCrema „laCrema“ genau meinen Geschmack. Der „Intenso“ ist nicht ganz so stark wie der „Espresso“ und ich finde ihn geschmacklich sehr gut, aber dennoch einen ticken zu stark. Meinem Mann hingegen mundet er sehr gut. Ich genieße den Neuen von Melitta dann eher als Milchkaffee, Cappuccino oder LatteMacchiato

Außerdem im Testpaket enthalten waren die mir bereits bekannten Sorten:

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BellaCrema®Speciale – der Genießer ist mit Stärke 2 die mildeste Sorte und wer gerne ein milderes Aroma mag, für den ist er absolut zu empfehlen. Meinem Mann fehlt hier der Bums, ich hingegen mag den bekömmlichen „Speciale“ sehr gerne.

BellaCrema®laCrema – der Liebling ist mit Stärke 3 die goldene Mitte der 4 Sorten und man kann mit diesem Kaffee gar nichts verkehrt machen. Er ist sehr aromatisch und gut bekömmlich. Mit seinem mittleren Stärkegrad kann ich ihn bei allen Anlässen servieren, wenn ich den Geschmack verschiedener Gäste treffen möchte. Auch als Cappuccino oder Milchkaffee, eignet er sich hervorragend.

BellaCrema® Espresso – der Traumtyp ist mit Stärke 4-5 die kräftigste Variante. Er schmeckt als Espresso zubereitet super, aber auch mit Milch oder als LatteMacchiato kann er mit seinem starken Aroma überzeugen. Für Leute die gerne vollmundigen, aromatischen, kräftigen Kaffee trinken kann ich ihn sehr empfehlen.

Fazit:

Mein Favoriten ist der „laCrema“, dicht gefolgt vom „Speciale“. Ich mag es einfach wenn mein Kaffee ein bisschen milder ist. 

Mein Mann dagegen mag am liebsten den „Espresso“, dicht gefolgt von dem neuen „Intenso“. Für ihn kann es gar nicht starkt genug sein.

Alle Sorten bilden eine hervorragende Crema.

Bei meinen Mittestern gingen die Meinungen, wie bei mir und meinem Mann, auch auseinander. So ist das eben. Der eine mag es lieber ein wenig kräftiger, der nächste lieber etwas milder. Dafür hat die ganze Bohne-Familie von Melitta® BellaCrema® mit den verschiedenen Stärkegraden wirklich für jeden Geschmack etwas dabei.

Deshalb greife ich auch weiterhin gerne zu den Sorten BellaCrema® von Melitta®.

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit myTest und ist aus diesem Grund mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos erhaltet ihr hier: mytest*

Neutrogena® Cellular Boost Tagespflege LSF20

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Ich habe noch immer nicht die perfekte Gesichtspflege für mich gefunden. Immer wenn ich denke: „Ja, die ist es jetzt!“ weist mein Gesicht auf einmal komische Flecken auf, oder meine Haut ist plötzlich so speckig, oder auch sehr trocken, sodass sich Hautschuppen bilden. Ich weiß auch nicht. Früher konnte ich alles verwenden, aber mit dem Alter ist meine Haut irgendwie sehr sensibel geworden.

Nun freue ich mich, dass ich von der lieben BeautyPeaches, aus der neuen Cellular Boost Anti-Age Pflegelinie von Neutrogena, 4 Sachets der Cellular Boost Tagespflege LSF20 zum testen bekommen habe.

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Zum ausprobieren perfekt, so konnte ich über eine Woche cremen, um zu sehen wie ich die Neutrogena Cellular Boost Tagespflege vertrage.

Mittlerweile stehen schon viele angefangene Cremetiegel in meinem Schrank. Ich kaufe mir eine Gesichtscreme und merke nach den ersten Anwendungen schon, dass ich sie nicht vertrage und was mache ich dann mit der angefangenen Creme? Mmmmmmh…das ist immer sehr schade, deshalb mag ich solche Sachets sehr gerne.

Nun gut. Die Cellular Boost Anti-Age Tagespflege LSF20 verspricht weniger Falten und mehr Spannkraft in nur 4 Wochen.

Da ich die Creme keine 4 Wochen angewendet habe, kann ich Euch dazu leider nicht viel sagen. Mir persönlich ging es erstmal nur um die Verträglichkeit. Und um ehrlich zu sein, meine noch recht zarten Falten stören mich eigentlich gar nicht und außerdem gehört das nun mal zum Alt werden dazu.

Das sagt der Hersteller zum Inhalt der wissenschaftlich-bestätigten Formel:

  • Die von der Natur inspirierte Hexinol-Technologie, welche die natürliche Kollagen- und Elastinproduktion sowie die natürliche Hauterneuerung stimuliert.
  • Vitamin C, welches hilft, ungleichmäßigen Teint zu korrigieren und dunkle Flecken zu reduzieren.
  • Lichtschutzfaktor 20, um die Haut vor UV-Strahlung zu schützen.

Der Duft dieser Creme gefällt mir sehr gut. Es ist so ein typischer Cremegeruch. Noch lange nach der Anwendung kann ich einen Hauch des Geruches wahrnehmen. Beim ersten Cremen war ich zunächst ein wenig erschrocken, denn sie fühlte sich sehr fett auf der Haut an. Doch nach wenigen Sekunden war die Creme vollständig eingezogen und hinterließ ein tolles, sehr weiches Hautgefühl.

Doch leider wollen meine Augen nicht so recht mit der Creme. Ca. 10 Minuten sah es aus als hätte ich einen Weinkrampf. Das passiert mir meist nur immer Sommer, nach Anwendung diverser Sonnencremes im Gesicht.

Ich weiß nicht, ob ich mich falsch eincreme. Ich verteile die Creme auf meinen Händen und schmiere mir dann das ganze Gesicht damit ein. Nach dieser ersten Erfahrung habe ich dann versucht die Augenpartien auszulassen und dann ging es zwar, aber das ist ja nicht Sinn und Zweck der Sache, dass ich bei meiner morgendlichen Cremeroutine aufpassen muss, dass die Creme nicht zu dicht an meine Augen kommt.

Fazit: Die Neutrogena Cellular Boost Anti-Age Tagespflege LSF20 hinterlässt zwar ein sehr schönes, zartes Hautgefühl und meine Haut weist auch keinerlei Flecken auf, aber meine Augen kommen mit dieser Tagespflege leider nicht zurecht. Der Tränenfluss hört zwar nach einer gewissen Zeit auf, aber ich habe am Morgen einfach nicht die Zeit darauf zu warten, dass ich endlich mein Augenmakeup auflegen kann.

Außerdem gehören zu dieser Anti-Age Pflegelinie:
Cellular Boost Anti-Falten Konzentrat
Cellular Boost Anti-Falten Augencreme
Cellular Boost Anti-Age Nachtpflege

Bezüglich dieser Produkte gehen die Meinungen sehr auseinander. Brina zum Beispiel hat diese Linie auch nicht so gut vertragen. Ihren Bericht könnt ihr gerne hier nachlesen >>KLICK<< Andere Testerinnen waren wiederum total begeistert. Aber so ist das nun mal. Verschiedene Hauttypen, verschiedene Meinungen.

Die neuen Kneipp® Wirkduschen

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Es gibt wieder etwas neues von Kneipp®.

Dusch dich glücklich, entspannt oder völlig frei.

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Bildquelle: Kneipp.de

Ich bekam die Möglichkeit 2 der 3 neuen Wirkduschen zu testen und möchte Euch heute gerne davon berichten.

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Wirkdusche Entspannt sein – Dein Moment der Ruhe – Mit der Kraft ätherischer Öle von Sandelholz & Tonka – holzig warm & entschleunigend.

Wirkdusche Kopf frei – Dein Moment der Klarheit – Mit der Kraft ätherischer Öle von Minze & Rosmarin – aromatisch frisch & klärend.

Allgemeine Informationen:

  • Inhalt: 250 ml zum Preis von 4,99 EUR
  • Duftrichtungen: Kopf frei, Entspannt sein und Glücklich sein
  • angereichert mit ätherischen Ölen
  • sanfte Reinigung und Bewahren der Feuchtigkeit
  • ohne: Konservierungsstoffe, Paraffine, Silikone und Mineralöle
  • tierversuchsfrei

Zunächst möchte ich gerne auf die Verpackung eingehen.

Nachhaltigkeit wird bei Kneipp® ganz groß geschrieben. Bei der Verpackung der Wirkduschen haben sie sich wieder viele Gedanken gemacht, um nicht nur mir, sondern auch der Umwelt etwas Gutes zu tun. Die Flaschen sind aus 100% recyceltem und voll recycelbarem rPET. Für die Etiketten muss nicht ein Baum gefällt werden, denn sie sind aus Steinpapier und für den Druck wird so wenig Farbe wie möglich verwendet.

Das Design der Wirkduschen ist eher dezent gehalten, gefällt mir aber dennoch sehr gut. Der Klickverschluss ist total praktisch und so kann ich die Flasche auch mit glitschigen Fingern sehr gut öffnen und das Duschgel lässt sich prima dosieren.

Mir gefallen beide Wirkduschen sehr gut. Ganz gleich, ob ich entspannt oder mit klaren Kopf in den Tag starten oder den Tag beenden möchte, für jedes Bedürfnis gibt es die passende Dusche, die dank ätherischer Öle mein Befinden positiv stimulieren.

Natürlich habe ich auch wieder einen Favoriten, nicht aufgrund der Pflegewirkung, denn die ist bei beiden Wirkduschen die Gleiche. Es geht einzig um den Geruch und hier hat die Wirkdusche „Entspannt sein“ die Nase ganz klar vorne, denn ich liebe diese warmen, holzigen Gerüche die mich wirklich sehr entspannen. Hier hält auch der Duft nach dem Abtrocknen noch eine ganze Weile länger an, als bei der Wirkdusche „Kopf frei“.

Mein Mann hingegen hat lieber den Kopf frei. Er meint auch, dass diese Wirkdusche für den Sommer perfekt sein wird, denn gerade für die wärmeren Tage kühlt das Minzöl angenehm ab.

Schaut auch gerne mal im Kneipp-Onlineshop vorbei. Hier gibt es noch mehr tolle Produkte zu entdecken! Und aktuell auch ein schönes Ostergewinnspiel.

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Einfach das Osternest auf der Website entdecken und schon erhält man einen Code, mit dem man sich bei einem Einkaufswert ab 25 EUR eines von 3 Gratis-Produkten aussuchen kann. Die Aktion läuft noch bis einschließlich 22.04.2019.

Frohe Osterei-Suche ihr Lieben!

Mattias Edvardsson: Die Lüge

*Dieses Buch wurde mir von der Verlagsgruppe Random House, zum rezensieren, zur Verfügung gestellt.*

Eine fast perfekte Familie, ein brutaler Mord, drei Wahrheiten…

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Verlag: LIMES 
Klappenbroschur mit 544
Erschienen im März 2019
Genre: Roman
Preis: 15,00€
Bestellbar: hier

Autor:
Mattias Edvardsson lebt mit seiner Frau und den beiden gemeinsamen Töchtern außerhalb von Lund in Skåne, Schweden. Wenn er keine Bücher schreibt, arbeitet er als Gymnasiallehrer und unterrichtet Schwedisch und Psychologie.

Klappentext:
Lund, Schweden: Adam, Ulrika und Stella sind eine ganz normale Familie. Adam ist Pfarrer, Ulrika Anwältin und Stella ihre rebellierende Tochter. Kurz nach ihrem 19. Geburtstag wird ein Mann erstochen aufgefunden und Stella als Mordverdächtige verhaftet. Doch woher hätte sie den undurchsichtigen und wesentlich älteren Geschäftsmann kennen sollen und vor allem, welche Gründe könnte sie gehabt haben, ihn zu töten? Jetzt müssen Adam und Ulrika sich fragen, wie gut sie ihr eigenes Kind wirklich kennen – und wie weit sie gehen würden, um es zu schützen …

Ich habe gelesen:
Was bin ich bereit zu tun, um meine Kinder zu schützen?

Die Sandells sind die perfekte Vorzeige-Familie. Vater Adam ist Pfarrer, Mutter Ulrika ist Rechtsanwältin. Stella ist ihre gemeinsame 19-jährige Tochter, die derzeit bei H&M arbeitet, um sich ihre Traumreise nach Asien finanzieren zu können.

Doch dann kam der Tag, an dem das Kartenhaus der Familie zusammenbricht. Die Leiche eines Mannes wird gefunden und Stella ist die Hauptverdächtige im Mordfall Chris Olsen. Sie soll ihn auf einem Spielplatz brutal niedergestochen haben.

Für die Eltern bricht eine Welt zusammen. Sie können sich nicht vorstellen, dass ihre Tochter zu so einer Tat überhaupt fähig wäre.

Drei Wahrheiten! Nacheinander erzählen die Familienmitglieder ihre Geschichte. Doch wer von den Dreien spricht die Wahrheit?

Adam berichtet über seine Erlebnisse mit Stella. Ihr Weg zum Erwachsen werden. Je mehr ich von ihm über seine Tochter erfahre, umso klarer wird mein Bild von ihr. Doch ist es das Richtige?

Als dann Stella zu Wort kommt, erhalten die gemeinsamen Erlebnisse mit ihrem Vater einen anderen Blickwinkel und lassen mich anfangen zu zweifeln.

Dann kommt Ulrika zu Wort und sie verwirrte mich noch mehr. Nichts ist so wie es scheint. Was ist hier los?

Das Buch hat mich sehr gefesselt. Hier gibt es keine blutigen Szenen, es ist das Verwirrspiel, dass diesen Roman so lesenswert macht.

Was nun wirklich in der Mordnacht passiert ist, erfahre ich erst auf den letzten Seiten und die Auflösung fand ich echt gelungen.

Fazit:
Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen. Es war jetzt nicht unbedingt ein spannungsgeladenes Buch, die war eher unterschwellig. Es waren die Verwirrungen, die dieses Buch zu etwas Besonderem gemacht haben. Ich wollte unbedingt die Wahrheit erfahren, habe aber bis zum Schluss im Dunkeln getappt. Ich fand „Die Lüge“ gut und empfehle das Buch gerne weiter, weil es mal was anderes war.

MARTINI Fiero & Tonic und MARTINI Bianco & Tonic

James Bond liebt Wodka Martini geschüttelt, nicht gerührt.

Wusstet ihr, dass im Wodka Martini gar kein Martini drin ist?

Es gibt den Martini-Cocktail, der besteht in der Regel aus Gin und Wermut, seltener aus Wodka. Der Martini-Cocktail hat aber nichts mit der Wermut-Marke Martini zu tun. Bestellt also jemand einen Martini an der Bar, kann dies zu Verwirrungen führen. Wünscht der Kunde einen Martini-Cocktail oder einen Wermut der Marke Martini?

Heute kommt es jedenfalls zu keinen Verwechslungen, denn in meinem Bericht geht es um die Marke Martini.

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Ich habe ganz viele Bekannte, die immer eine Flasche Martini zu Hause haben. Ich gehöre nicht dazu, denn bisher hat Martini meine Geschmacksnerven nicht so getroffen. Er hat einen sehr eigenen Geschmack und diesen muss man mögen.

Ich lasse mich aber gerne vom MARTINI Fiero & Tonic und MARTINI Bianco & Tonic doch noch überzeugen.

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Diese 2 Pakete habe ich von meiner lieben Freundin BeautyPeaches zum testen bekommen.

MARTINI Fiero & Tonic schmeckt erfrischend fruchtig-bitter nach Orangen und besteht dabei aus 100% natürlichen Aromen. MARTINI Bianco & Tonic zeichnet sich besonders durch die Mischung von Kräutern und Vanille aus und schmeckt herrlich erfrischend. Am besten wird der MARTINI Aperitivo natürlich in entspannter Atmosphäre mit den liebsten Freunden genossen!

Konnte mich Martini doch noch überzeugen?

Die ersten Fläschchen haben mein Mann und ich pur getrunken. Wir waren uns einig, absolut nicht unser Geschmack.

Nun schauen wir mal, wie er uns als Cocktail mundet.

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Befüllt ein Ballonglas mit Eis, gießt 60 ml MARTINI® Fiero & Tonic dazu und die selbe Menge Tonic Water. Nun müsst ihr den Drink nur noch vorsichtig umrühren, damit die Kohlensäure nicht verfliegt. Zum Abschluss noch eine Orangen- oder Blutorangenscheibe über dem Glas ausdrücken und dann hinein geben.

Bei dem MARTINI Bianco & Tonic ist es die selbe Mischung, doch statt einer Orangen-/ Blutorangenscheibe, nehmt ihr eine Limettenscheibe.

MARTINI Fiero & Tonic gemischt mit Tonic Water hat mir sehr gut geschmeckt. Auch der MARTINI Bianco & Tonic schmeckt mit Tonic Water viel besser. Mein Mann teilt meine Meinung und so waren die zwei Gläser schnell geleert.

Am Ende konnten mich beide Martini-Sorten doch noch überzeugen, aber nur gemischt mit Tonic Water. Wobei der MARTINI Fiero & Tonic ein Näschen vorne liegt, da er nicht ganz so herb ist.

Ein sehr schönes Getränk für einen lauen Sommerabend.

Die Gala Kreation des Jahres 2019

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Eduard Schopf hat 1924 Eduscho gegründet und feiert in diesem Jahr das 95. Marken- jubiläum. Zu diesem Anlass präsentiert Gala von Eduscho die erste „Kreation des Jahres“.

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100% Arabica-Perlbohnen mit leichten Fruchtnuancen aus Brasilien wurden für diesen milden Kaffee verwendet.

Die „Kreation des Jahres“ ist als gemahlener Filterkaffee in der 500g Packung zu 5,29 Euro und als Caffè Crema Bohnen in der 1.000g Packung zu 12,99 Euro im Handel erhältlich.

Über Brandnooz bekam meine liebe Freundin BeautyPeaches die Möglichkeit diesen Kaffee als Filterkaffee und ganze Bohnen zu testen und sie hat mir 2 Päckchen mit je 100g Filterkaffee zum probieren überlassen.

Ich habe mich sehr gefreut, gemeinsam mit meiner Familie und meinen Arbeitskollegen, die Gala von Eduscho „Kreation des Jahres“ probieren zu können.

Der Kaffee liegt auf der Stärke-Skala bei 3 von 5 Bohnen und ist damit eine etwas mildere Sorte.

Die Gestaltung der Verpackung spricht mich sehr an. Ein absoluter Blickfang im Regal. Sie hebt sich von den typischen Verpackungsdesigns ab. Eine tolle Farbkombination mit tropischen Elementen und diesem niedlichen Kolibri in der Ecke. Absolut gelungen. Empfindet ihr das auch so?

Nach dem Öffnen der Verpackung verströmt der Kaffee schon einen tollen Duft. Ich liebe es, erstmal meine Nase in eine frisch geöffnete Kaffeepackung zu halten.

Ich habe mehrfach die „Kreation des Jahres“ zubereitet – für mich, meine Arbeitskollegen…um über den Tag zu kommen und zu einer Familienfeier.

So konnte ich mir gleich mehrere Meinungen einholen.

Ich persönlich mag es gerne nicht ganz so stark, deshalb ist diese Kreation für mich perfekt. Schön mild und bekömmlich. Ein klassischer Kaffee, ohne Höhen und Tiefen. Das Aroma hat mich überzeugt. Sehr harmonisch im Geschmack und nur wenig Säure. Für mich eine gelungene Röstung.

Die Meinungen meiner Mittester waren alle sehr ähnlich – den Meisten hat der Kaffee sehr gut geschmeckt, einigen Wenigen war er zu schwach. Ich habe für die Leute, die es gerne etwas stärker mögen bei der nächsten Kanne einfach einen Löffel mehr Kaffeepulver verwendet und schon konnte ich auch sie überzeugen.

Ich werde den Gala von Eduscho auf jeden Fall nachkaufen, aber nicht als Filterkaffee, sondern als ganze Bohnen, denn unsere Filterkaffeemaschine ist eigentlich gar nicht mehr in Gebrauch und nur für diesen Produkttest aus der Versenkung wieder aufgetaucht.