Sophie Andresky: LoveCoach

*Dieses Buch wurde mir von der Verlagsgruppe Random House, zum rezensieren, zur Verfügung gestellt.*

Sex und Liebe in Zeiten von Social Media

Verlag: Heyne-Hardcore
Klappenbroschur mit 304 Seiten
Preis: 15,00€
bestellbar hier

Autorin:
Sophie Andresky, geboren 1973, lebt als freie Autorin in Berlin. Mit dem Bestseller Vögelfrei und den folgenden Romanen wurde sie zur erfolgreichsten Erotik-Autorin Deutschlands. Ihre Artikel erschienen in zahlreichen Magazinen, derzeit schreibt sie für den Playboy.

Klappentext:
Karla steht vor der schwierigsten Aufgabe in ihrer Karriere als Liebes-Doc und selbsternannter Sexpertin: Sie muss mit ihrem eigenen Liebeskummer fertig werden. Also wagt sie den erotischen Selbstversuch: Sie installiert die angesagte neue Dating-App »Lovecoach« und hält sich an den Ratschlag, den sie ihren Kundinnen immer gibt: Zehn erste sexuelle Male, so ihre These, dann ist man frei und kann sich ohne Groll entscheiden, wie man weiter leben und lieben möchte. Statt an love-eat-pray glaubt Karla an lick-pet-fuck. Aber zwischen Theorie und Praxis besteht ein Unterschied, wie Karla schnell feststellen muss.

Ich habe gelesen:
In LoveCoach geht es um die vier Freundinnen Karla, Tilda, Fine und Mieze.

Karla kümmert sich um Menschen die Probleme in Sachen Liebe haben. Sie ist sowas wie eine Liebeskummerberaterin.

In ihrem Job ist sie echt gut, doch plötzlich steht sie vor ihrem eigenen Liebesaus. Ihr langjähriger Freund verschwindet von heute auf morgen, ohne einen Grund zu nennen. Nun ist sie diejenige, die Hilfe braucht.

Karla sucht Ablenkung und stößt dabei auf die App „Lovecoach“. Mit Hilfe dieser App will sie zehn erste sexuelle Male erleben, in der Hoffnung sich von ihrem Liebeskummer befreien zu können. Doch wird das klappen?

Tilda lebt in einer Kommune. Sex ist hier tabu, bis auf wenige Tage im Jahr, wo alle übereinander herfallen dürfen. Doch keusch zu leben ist nichts für sie und so schleicht sie sich nachts raus um ihre sexuellen Fantasien auszuleben.

Fine verdient ihr Geld als Influencerin mit sehr außergewöhnlichen Fotostrecken. Sie tut sich sehr schwer damit Männer zu treffen und greift daher auf andere Mittel zurück. Doch die Erfüllung ist es für sie nicht.

Mietze ist lesbisch und mit einer untreuen Frau verheiratet.

Da haben wir nun unsere vier Freundinnen mit ihren Problemen. Mieze die ihre Ehe retten will, Karla die versucht über die Trennung hinweg zu kommen, Tilda in ihrer kleinen Kommune und Fine die in ihrer eigenen Fantasiewelt lebt.

Die Charaktere sind toll gezeichnet und ich habe es genossen in die Leben jeder einzelnen abzutauchen. Vier Frauen die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch so eine tolle Freundschaft zueinander pflegen. Alle haben unterschiedliche sexuelle Neigungen und leben ihre Fantasien offen und ohne Tabus aus.

Ich bin ohne große Erwartungen an diesen erotischen Roman ran gegangen, da solche Bücher meist keine tiefgründigen Handlungen haben.

Doch die Autorin hat mich nicht nur mit vielen erotischen Szenen überrascht, sondern das Ganze mit einer guten Geschichte abgerundet.

Das Buch ist in einzelne Kapitel unterteilt, wobei jedes Kapitel mit einem Lovecoach-Tipp beginnt. Schöne Idee!

So begab ich mich nun auf eine sexuelle Reise durch diesen Roman.

Der Schreibstil der Autorin ist echt Klasse. Absolut direkt und gerade heraus. Die erotischen Szenen sind so detailliert beschrieben, dass es gar nicht mehr viel Fantasie braucht um das Kopfkino zu starten.

Fazit:
Dieses Buch ist die perfekte Mischung aus sehr viel Erotik, Spannung, ein wenig Humor und vielen Gefühlen.

Gerne möchte ich noch mehr von Sophie Andresky lesen und freue mich auf weitere erotische Abenteuer.

Zora Neale Hurston: Barracoon

*Dieses Buch wurde mir von der Verlagsgruppe Random House, zum rezensieren, zur Verfügung gestellt.*

Die Geschichte des letzten amerikanischen Sklaven

Verlag: Peguin Verlag
Hardcover mit 224 Seiten
Preis: 20,00€
Bestellbar: kaufen

Autorin:
Zora Neale Hurston (1891-1960), ist eine der wichtigsten afroamerikanischen Autorinnen des vergangenen Jahrhunderts. Zu ihren bekanntesten Werken zählt der Roman „Their Eyes Were Watching God“ („Vor ihren Augen sahen sie Gott“), der 1937 erschien und 2005 von „Time Magazine“ unter die 100 besten englischsprachigen Romane nach dem Ersten Weltkrieg gewählt wurde.

Klappentext:
„Barracoon“ ist der einmalige Zeitzeugenbericht des letzten Überlebenden des Sklavenhandels, der 2018 in den USA erstveröffentlicht wurde und dort wegen seiner berührenden, ungeschminkten Erzählung und authentischen Sprache Aufsehen erregte und zum Bestseller wurde. „Barracoon“ erzählt die wahre Geschichte von Oluale Kossola, auch Cudjo Lewis genannt, der 1860 auf dem letzten Sklavenschiff nach Nordamerika verschleppt wurde. Die große afroamerikanische Autorin Zora Neale Hurston befragte 1927 den damals 86-Jährigen über sein Leben: seine Jugend im heutigen Benin, die Gefangennahme und Unterbringung in den sogenannten „Barracoons“, den Baracken, in die zu verkaufende Sklaven eingesperrt wurden, über seine Zeit als Sklave in Alabama, seine Freilassung und seine anschließende Suche nach den eigenen Wurzeln und einer Identität in den rassistisch geprägten USA.

Ich habe gelesen:
90 Jahre unveröffentlicht. „Barracoon“ ist der authentische Bericht des Cudjo Lewis, aufgezeichnet von der bedeutenden afroamerikanischen Autorin Zora Neale Hurston. Schade das sie die Veröffentlichung nicht mehr erlebt hat.

Das Buch ist etwas Besonderes, denn hier handelt es sich um die selbst erzählte Geschichte eines Menschen, der berichtet wie er aus Afrika entführt wurde, verraten von den eigenen Landsleuten. Wie er zum Sklaven wurde und wie sein Leben nach der Abschaffung der Sklaverei verlaufen ist.

Kossolas Heimatdorf wurde bei Nacht von einem kriegerischen Stamm der afrikanischen Westküste überfallen. Vielen wurden die Köpfe abgeschlagen und junge Frauen und Männer wurden gefangen genommen. Nach einem tagelangen Marsch wurden die Gefangenen in Barracken (Barracoons) gesperrt, um dann an amerikanische Menschenschmuggler verkauft zu werden.

Die Autorin hat sich für einen sehr außergewöhnlichen Schreibstil entschieden. Sie lässt Oluale Kossola, auch Cudjo Lewis genannt, selbst sprechen und verändert seine sehr ungewöhnliche Sprachmelodie nicht. Das hat mir gut gefallen und mich auch einige Male, trotz der traurigen Geschichte, zum Schmunzeln gebracht.

Wenn Cudjo z.B. seine Schilderungen regelmäßig mit einem „ogottogott“ unterbricht, sehe ich den alten Mann regelrecht vor mir auf seiner Veranda sitzen.

Auch schön zu lesen wenn Cudjo seine Erzählungen plötzlich unterbricht und Zora einfach weg schickt und dann sagt: „Komm aber nicht vor Samstag wieder!“ Herrlich!

Cudjo erzählt allerdings weniger von seiner Zeit als Sklave, die fünfeinhalb Jahre anhielt. Mehr Raum nehmen die Kindheitserinnerungen und die Zeit nach der Sklaverei ein.

In meinen Augen ist Cudjo viel zu kurz gekommen. Gerne hätte ich mehr aus seinem Mund erfahren.

Mir war nicht bewusst, dass viele afrikanische Stämme sich ausschließlich über den Menschenhandel finanzierten. Das es Schwarze waren, die andere Schwarze in die Sklaverei verkauft haben. Unfassbar.

Als besonders grausame Lebensphase wird die Sklaverei nicht beschrieben, obwohl das sicher der Fall war. Warum eigentlich nicht? Viel grausamer fand ich die Berichte von der Zeit danach.

Die Freilassung 1965 in einem Land, das nicht seine Heimat war und in dem er immer „der Afrikaner“ blieb.

Doch wie frei ist man wirklich, fernab der Heimat ohne finanzielle Mittel? Von den Weißen erfuhren die Befreiten Rassismus. Von den schwarzen Amerikanern wurden sie als unzivilisierte Wilde beschimpft, die der englischen Sprache nicht mächtig waren.

Cudjo und seine Mitbefreiten gründeten „Africatown“, wo sie versuchten, nach den Regeln und Gesetzen der alten Heimat zu leben. Cudjo heiratete und bekam mit seiner Frau sechs Kinder.

Doch verliert er nach und nach alle seine Kinder und schließlich stirbt auch seine Frau. Eine wirklich sehr traurige Lebensgeschichte.

Sein ganzes Leben wollte Cudjo zurück nach Afrika. Doch haben seine Füße nie wieder das Land seiner Ahnen betreten.

Fazit:
Ich hatte etwas andere Erwartungen an dieses Buch, denn es beinhaltet nicht nur das Interview mit Cudjo, dieses macht den eher sehr kleinen Teil des Buches aus. Mehr Platz übernimmt die Einleitung, Vorworte, ein Nachwort und zahlreiche Anmerkungen.

Bei dieser Lektüre handelt es sich eher um eine Fachpublikation. Das sollte sich der Leser vorher bewusst machen.

Mir war das nicht bewusst, sonst hätte ich dieses Buch nicht gelesen. Das heißt aber nicht, dass es schlecht ist. Es ist halt einfach nicht nach meinem Geschmack. Mir hätte es besser gefallen, wenn ich nur Cudjo seine Geschichte gelesen hätte.

Stephan Harbort: Das Hannibal-Syndrom

Phänomen Serienmord – Warum Serienmörder töten?

Verlag: Piper
Preis: 11,00€
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Autor:
Stephan Harbort, geboren 1964, lebt in Düsseldorf, ist erfahrener Kriminalist, langjähriger Lehrbeauftragter an der Fachhochschule Düsseldorf und führender Serienmord-Experte. Er sorgte mit seiner sensationellen Entwicklung des empirischen Täterprofils europaweit für Aufsehen und ist ein gefragter Berater für TV-Dokumentationen und Krimiserien.

Klappentext:
Dank Hollywood gilt Hannibal Lecter als Inbegriff des infernalischen Serienkillers. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit? Der Kriminalexperte Stephan Harbort hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht und interviewt, um Motivation, Tathergang und Täterprofil zu erforschen.

Er befasste sich mit allen 75 deutschen Serienmördern seit 1945 – eine aufschlussreiche und schockierende Dokumentation, aus der man viel über die Psyche solcher Täter erfährt.

Ausführlich und spannend erzählt, erklärt der Kriminalist Harbort die abstoßende und zugleich faszienierende Wirkung des Phänomens Serienmord.

Ich habe gelesen:
Hannibal Lecter ist den meisten von uns aus dem Fernsehen bekannt.

Er ist aber nicht das einzige Monster, welches die Filmbranche erschaffen hat und es gab Zeiten, da habe ich wirklich gelaubt: „Das gibt es ja zum Glück nicht in der realen Welt.“

Doch leider ist uns das Grauen oft näher als man denkt. Doch wer sind diese Täter in der Wirklichkeit?

In diesem Buch berichtet der Kriminalexperte Stephan Harbort was diese Menschen antreibt/ angetrieben hat. Wie sind sie zu dem geworden was sie sind, nämlich zu Serienmördern. Er hat zahlreiche von ihnen in ihren Hochsicherheitszellen besucht, interviewt und durchleuchtet.

Wann und warum wird ein Mörder zu einem Serienkiller und welch grausige Taten haben sie begangen?

Herr Harbort zeigt, dass augenscheinlich normale Menschen die schlimmsten Verbrechen verübt haben. Es ist erschreckend welche Einflüsse jemanden dazu bringen anderen Menschen weh zu tun und auf welch abscheuliche Weise die Taten begangen werden.

Genauso beängstigend ist es zu wissen, dass manche Täter es schaffen jahrelang unentdeckt zu bleiben.

Viele „Serienmörder“ haben als Kinder viel Leid erfahren, nie Anerkennung bekommen, wurden abgelehnt, waren einsam und verzweifelt. Bei wieder anderen wurden auch Hirnanomalien festgestellt.

So kann man zwar nicht die Taten verstehen, aber nachvollziehen wie eine Person zu einem solchen „Monster“ werden konnte.

Doch gibt es auch Menschen die ebenso viel Leid erfahren haben und dennoch nicht mordend durch die Welt gereist sind. Was unterscheidet diese also voneinander?

Sie tun, was wir uns in unseren tiefsten Abgründen höchstens zu fantasieren wagen. Das macht die Faszination dieses Buches aus. Wir leugnen diese Abgründe in uns, doch bin ich der Meinung das in jedem von uns diverses Böses steckt, wobei wir uns nicht wagen würden, dieses Böse raus zu lassen.

Und natürlich muss dieses Böse nicht bedeuten, dass ich einen Menschen töten will, sondern gibt es auch andere Arten von Böse sein.

Es ist wirklich fürchterlich zu lesen, zu was manche Menschen fähig sind und was sie während ihrer Taten empfinden, aber dennoch wollen wir es lesen, oder auch Dokumentationen dazu sehen. Warum frage ich Euch?

Weil uns diese Sorte Menschen, trotz der Grausamkeiten, faszinieren. Deshalb bin ich Dankbar für Lektüre wie diese.

Fazit:
Ich bin ein Fan von „True Crime“ und habe schon unzählige Dokumentationen gesehen und Bücher gelesen. Vor einiger Zeit habe ich mir erstmalig ein Buch von Stephan Harbort zugelegt und bin begeistert.

Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut lesbar. Die Kombination der Fallschilderungen und der persönlichen Geschichten der Täter macht dieses Buch zu etwas Besonderem. Von vielen Mörder/innen habe ich noch nie etwas gehört und war ziemlich fassungslos über manche Taten. Der Autor nimmt kein Blatt vor den Mund und das finde ich auch gut so. Hier wird nichts schön geredetet, sondern die Fakten kommen klar auf den Tisch.

Ich habe bereits ein weiteres Buch von Herrn Harbort gelesen. „Aus reiner Mordlust“. Auch ganz toll geschrieben und es werden noch einige folgen, die schon auf meiner Mussichnochlesen-Liste stehen.

Lebensfreude mit Kneipp®

*Werbung/ PR Sample*

Kneipp® bietet uns schon seit ganz vielen Jahren ein großes Sortiment an wirksamen und natürlichen Produkten und Konzepten für die Gesundheit und das Wohlbefinden von Körper und Geist.

Heute möchte ich Euch drei Produkte aus der Lebensfreude-Serie vorstellen.

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Schreit uns das Design nicht förmlich den Sommer ins Gesicht? Mir gefällt es unglaublich gut.

Handseife Lebensfreude

Was waren das für Zeiten, als ich mir noch mit herkömmlicher Seife die Hände gewaschen haben. Mir ist sie grundsätzlich aus den Händen geflutscht und ich mochte das Gefühl nach dem Waschen überhaupt nicht. Dann hing immer noch Schmutz vom Vorgänger am Seifenstück, eigentlich total unhygienisch, aber dennoch eine Kindheitserinnerung.

Ich blicke gerne auf meine Kindheit zurück, aber diesen Aspekt lasse ich gerne zurück und freue mich, dass es die Variante Flüssigseife gibt. Diese ist aus meinem Haushalt nicht mehr wegzudenken.

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Nun ist aber das Angebot an Flüssigseifen sehr groß. Alle machen die Hände sauber und für jedes Näschen gibt es auch den passenden Duft.

Was macht also die Handseife von Kneipp zu etwas Besonderem?

Die wenigsten Produkte pflegen die Hände so wirksam und langanhaltend. Die pH-hautneutrale Plegeformel reinigt sanft und gründlich, ohne die Hände auszutrocknen.  Kneipp verwendet nur pflanzliche Pflegewirkstoffe, auf Konservierungsstoffe, Paraffine, Silikone und Mineralöle wird verzichtet und selbstverständlich geschieht das alles ohne Tierversuche.

Der Duft nach frischer Zitrone ist sehr intensiv und ist noch lange nach dem Händewaschen wahrnehmbar. Meine Hände fühlen sich danach sehr gut und sauber an. Ich habe das Gefühl, dass sich mit jedem Waschen das Hautgefühl noch mehr zum positiven verändert.

In dem praktischen und handlichen Pumpspender befinden sich 500 ml. Aber ACHTUNG!!! Hierbei handelt es sich um eine Limitierte Stückzahl … also schnell zugreifen!

Bio Kräutertee Lebensfreude

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Zutaten: Lemongras (59,5%), Verbenenkraut, Karottenstücke, Birkenblätter, Bohnenschalen, Zitronenschalen (4%), Orangenschalen, Moringablätter (3%), Zitronenöl (2%), Hanfblätter, Ringelblumenblüten.

Alle Zutaten sind aus kontrolliert biologischem Anbau!

In der kalten Jahreszeit mache ich es mir gerne mit einer Tasse Tee gemütlich. Doch auch im Sommer ist Tee nicht von der Hand zu weisen, denn bei hohen Temperaturen kühlen warme Getränke den Körper effektiver als kalte.

Ein Schluck kaltes Wasser mag erstmal erfrischend sein, doch ziehen sich dabei die Blutgefäße zusammen. Der Körper muss die Flüssigkeit nun erst erwärmen, ehe sie ins Blut gelangen kann. Diese Anstrengung führt dazu, dass man schwitzt und somit verliert der Körper wieder einen Teil der Flüssigkeit, die ihm eigentlich gerade zugeführt wurde.

Warme Getränke hingegen bewirken, dass sich die Blutgefäße erweitern und die Flüssigkeit besser vom Blut aufgenommen werden kann. Warmer oder heißer Tee bringt einen zwar auch ins Schwitzen, jedoch nicht so stark wie es kalte Getränke tun.

Nun passt also der Bio Kräutertee Lebensfreude auch perfekt in die warme Jahreszeit.

Mir schmeckt der Kneipp® BIO Kräutertee Lebensfreude richtig gut. Die Zitrone steht geschmacklich klar im Vordergrund, doch man schmeckt auch andere Zutaten herraus, wobei ich diese jetzt nicht benennen könnte.

Allgemein mag ich die Bio Kräutertees von Kneipp sehr gerne. Mein Favorit ist der Bio Kräutertee Goodbye Stress, dicht gefolgt vom Bio Kräutertee Lebensfreude.

Die naturbelassenen und hochwertigen Pflanzenstoffe, welche noch als Blüte und Blätter erkennbar sind, befinden sich in einem umweltfreundlichen Pyramidenbeutel aus Maisstärke. Dabei handelt es sich um ein nachwachsendes Material und es wird auf Einzelfolierung der Teebeutel verzichtet, da sich die Beutel in einer wiederverschließbaren Umverpackung befinden. Dadurch, dass mehr Platz in den Teebeuteln ist, kann das Wasser die Teemischung besser umfließen und somit kann sich das Aroma besser enfalten.

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Natürlich ist dieses kneippische Heißgetränk mit einem Preis von 2,99 € (UVP) nicht der günstigste Tee auf dem deutschen Markt, aber ich persönlich gebe für gute Qualität auch gerne ein wenig mehr Geld aus.

Derzeit sind die Tee’s für 1,99 € im Kneipp-Onlineshop erhältlich.

Aroma-Pflegedusche Lebensfreude

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Die Aroma-Pflegedusche mit dem frischen Duft der natürlichen ätherischen Öle der Litsea Cubeba und der Zitrone hebt die Stimmungslage nachweislich.

Natürliches pflegendes Öl verwöhnt die Haut und macht sie zart und geschmeidig und die natürliche pflanzliche Pflegeformel schützt die Haut vor dem Austrocknen.

Das Duschgel ist leuchtend gelb und hat eine leicht cremige Konsistenz. Es schäumt gut auf und lässt sich wunderbar auf der Haut verteilen. Während der Anwendung steigt einem bereits der Zitronenduft in die Nase.

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Zitrusgerüche gehören nicht zu meinen Favoriten, aber gerade jetzt im Sommer fühlt es sich sehr erfrischend und belebend auf der Haut an.

  Das Duschgel kommt in der 200 ml Tube und kostet UVP zwischen 2,75 und 3,79 Euro.

Wenn ich das Design anblicke, höre ich richtig, wie es mich anspricht: „Kauf mich, ich werde der Hingucker in deinem Badezimmer sein.“ Könnt ihr es auch hören? Allerdings zählt die Dusche „Lebensfreude“ nicht zu meinen Favoriten, da ich mich nicht dauerhaft mit dem zitrischen Aroma anfreunden kann. Aber zum Glück habe ich hier viel Auswahl, denn ich liebe die Duschen von Kneipp.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Kneipp® und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos findet ihr hier: >>KLICK*<<

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Das neue Pflegekonzept von Gehwol

*Werbung/ PR Sample*

Die Eduard Gerlach GmbH hat eine ganz neue Pflegeserie auf den Markt gebracht. GEHWOL balance für die vorsorgende probiotische Fuß- und Beinpflege bei gestresster Haut.

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In einem Zoom-Call habe ich gemeinsam mit anderen Mitgliedern des Gehwol-Testerclubs die Produkte ausgepackt. Unboxing mal anders. Ich fand das eine prima Idee, denn so wurden mir die Produkte, ihre Wirkweise, die Idee hinter den Produkten und vieles mehr direkt erklärt und jeder hatte die Möglichkeit seine Fragen los zu werden.

GEHWOL balance Fußcreme

Die GEHWOL balance Fußcreme vereint die Fußpflegekompetenz der Traditionsmarke GEHWOL mit dem innovativen Konzept der Probiotik. Die regelmäßige Pflege, nach Bedarf mehrmals am Tag, mit der probiotischen Fußcreme stärkt die Hautbarriere und mindert den Verlust von Feuchtigkeit in der Haut (TEWL). Sie beugt auf diese Weise auch möglichen Hautproblemen wie Rötung, Hauttrockenheit und Spannungsgefühlen vor. Die Creme lässt sich gut verteilen, zieht schnell ein und fettet nicht.

GEHWOL balance Bein & Fußlotion

In Kombination mit der Fußcreme bietet die probiotische Lotion aus der balance-Serie einen wahren Pflege-Boost. Vor allem das in der Rezeptur enthaltene Sesamöl sorgt für spürbar geschmeidige und glattere Haut. Sie schützt darüber hinaus auch vor Feuchtigkeitsverlust. Die Lotion zieht schnell ein und hinterlässt keinen störenden Fettfilm. Zudem verteilt sie sich sehr gut auf der Haut.

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Das größte Organ, welches wir besitzen, ist unsere Haut. Und natürlich wollen wir uns darin wohlfühlen, deshalb müssen wir sie auch aktiv pflegen.

Die neue Pflegeserie balance von Gehwol setzt mit ihrem probiotischem Hautkonzept schon vor Entstehung von Hautproblemen an. Die regelmäßige Pflege unterstützt die Hautbarriere und schützt unsere Haut vor äußeren Einflüssen.

Sowohl die Fußcreme, als auch die Bein- und Fußlotion enthalten probiotisches Biotilys®, welches die Hautbarriere stärkt, Weißer-Tee-Extrakt als Feuchtigkeitsspender und reines Sesamöl für spürbar geschmeidige und glatte Haut.

Beide Produkte sind für normale bis trockene Haut geeignet. Sie sind vegan, PEG-frei, ohne Parabene und Silikone und natürlich auch für Diabetiker geeignet.

Zunächst muss ich sagen, dass mich das Design sehr anspricht. Es ist einfach gehalten und sieht dabei noch total edel aus. Auch die Entnahme durch den Pumpspender finde ich sehr gut. Das macht das dosieren einfacher und es bleiben keine Cremereste im Deckel kleben.

Beide Produkte haben mich schon nach der ersten Anwendung für sich gewinnen können. Sowohl vom Duft her, als auch von der Pflegewirkung.

Die Bein & Fußlotion hat eine ganz leichte Konsistenz, die sich super auftragen lässt und ganz schnell einzieht ohne dabei einen Fettfilm zu hinterlassen. Meine Beine sind nach der Anwendung ganz weich und fühlen sich richtig toll an. Besonderst wohltuend ist die Lotion nach der Beinrasur. Manchmal brennen die Beine ja ganz fürchterlich nach der Haarentfernung. Doch schon kurz nach dem Auftragen der Lotion beruhigt sich meine Haut wieder und das brennen ist komplett verschwunden. Perfekt!

Die Fußcreme hat eine etwas festere Konsistenz und meinem Empfinden nach, ist sie ein klein wenig intensiver, von der Wirkweise, gegenüber der Lotion. Ansonsten kann ich keine Unterschiede feststellen.

Bei mir gehen beide Zehen nach oben für diese schönen Produkte!!!

Zu gegebener Zeit werde ich Euch noch ein drittes Produkt aus der der Balance-Serie vorstellen. Die GERLASAN balance Handpflege. Ich bin schon sehr gespannt.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Eduard Gerlach GmbH und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos findet ihr hier: >>KLICK*<<

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