Gutfried Geflügel-Salami

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Vor kurzem habe ich von meiner lieben Freundin BeautyPeaches zwei Päckchen Geflügel-Salami von Gutfried zum testen erhalten.

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Das deutsche Unternehmen Nölke wurde 1924 von vier Brüdern gegründet.

1968 wurde die Geflügelwurst in den deutschen Markt eingeführt und 1971 wurde von Nölke die Marke Gutfried beim Deutschen Patent- und Markenamt angemeldet.

Seither gibt es immer mehr Geschmacksvielfalt von Gutfried Geflügelwurst. Schaut gerne mal auf der Website vorbei >>KLICK<<

Nun aber zur wichtigsten Frage. Wie hat uns denn die Geflügel-Salami gemundet?

Beide Sorten bestehen aus 100% Geflügelfleisch, kommen lediglich mit 9% Fett aus, sind herzhaft geräuchert und ohne Palmfett.

Geflügel-Salami

Geflügel-Salami mit Pfeffer

Geschmacklich unterscheiden sich die beiden Salami-Sorten nur wegen der Pfeffer-Umrandung.

Wir haben beide Wurstsorten pur, auf Brot, mit Brötchen und auf Pizza probiert. Die Wurst ist geschmacklich gut, aber an unseren Favoriten kommt sie nicht ran, da einfach noch ein bisschen mehr Pfiff fehlt.

Bei der Geflügel-Salami Pfeffer habe ich mich ein bisschen schwer getan, denn eigentlich mag ich Pfeffer nicht so gerne. In unserem Haushalt greift auch nur mein Mann nach Wurst mit Pfeffer-Ummantelung. Egal. Augen zu und durch habe ich mir gedacht. Und was soll ich sagen, es war gar nicht so schlimm und der Pfeffer hat die Wurst sogar noch ein wenig aufgepeppt.

Geschmacklich konnten uns aber beide Sorten nicht vollends überzeugen. Die Salami hat nicht schlecht geschmeckt, aber uns waren sie nicht herzhaft genug und das erwarte ich von einer Salami.

Positiv zu erwähnen wäre noch, dass auch Gutfried sich Gedanken um die Umwelt macht. Die Verpackung der Wurst besteht aus 70% recyceltem Material. Umwelt geht uns alle an und ich finde es toll, dass immer mehr Firmen etwas dafür tun.

Schaut gerne auch bei der lieben BeautyPeaches vorbei. Hat ihr die Geflügel-Salami geschmeckt? >>KLICK<<

 

Silvia Stolzenburg: Puppenjagd

Auf der Spur eines Wahnsinnigen

Verlag: Weltbild
Taschenbuch mit 320 Seiten
Genre: Roman
Preis: 10,99€
Bestellbar: kaufen

Autorin:
Silvia Stolzenburg, Jahrgang 1974, studierte Germanistik und Anglistik an der Universität Tübingen. Im Jahr 2006 erfolgte die Promotion über zeitgenössische Bestseller mit Abschluss Dr. phil., in dieser Zeit reifte auch der Entschluss, selbst Romane zu verfassen. Silvia Stolzenburg arbeitet als Vollzeitautorin, sie lebt mit ihrem Mann auf der Schwäbischen Alb.

Klappentext:
Ein brutaler Serienmörder hält Stuttgart in Atem. Offenbar hat er es vor allem auf rothaarige Frauen abgesehen, die er grausam zu Tode quält und verstümmelt. Mordermittlerin Tina Baumann, erst vor Kurzem von der Brandermittlung zur Mordkommission gewechselt, wird Mitglied der SOKO und kann schon bald ihren ersten Fahndungserfolg melden. Doch dann wird wieder eine junge Frau entführt – und bald darauf wird klar, dass dieser Fall weit in die Vergangenheit hineinreicht. Tina und ihr Kollege Manni setzen sich auf die Spur eines Mordes, der vor dreißig Jahren geschah. Niemand ahnt, dass sie sich damit in tödliche Gefahr begeben…

Ich habe gelesen:
Ohne langes Vorgeplänkel nimmt die Handlung rasch an Fahrt auf. Bereits auf den ersten Seiten wird eine Frauenleiche, die wie eine Puppe zurecht gemacht ist, entdeckt. Sie muss fürchterliches durchlitten haben, bevor sie durch einen grausamen Tod endlich Ruhe gefunden hat.

Die Ermittlungen in diesem Fall übernimmt die Kommissarin Tina Baumann mit ihrem Partner Manni.

In einem zweiten Handlungsstrang lernen wir die Studentin Amelie kennen. Sie hat gerade einen jungen Mann im Internet kennengelernt. Eigentlich wollte Amelie es langsam angehen lassen, aber nach dem ersten Zusammentreffen mit Flo hat er ihr so den Kopf verdreht, dass sie alle Ihre guten Vorsätze über Bord wirft und sich gleich voll und ganz auf ihn einlässt.

Normalität wird mit Brutalität verflochten. Der Fund der entsetzlich entstellten Frauenleiche und die scheinbar harmlose Liebesgeschichte, die augenscheinlich nichts miteinander verbindet, lässt mich als Leser dennoch ahnen, worauf dass hinauslaufen wird.

Die Tote wird als die Prostituierte Tamara Reichert identifiziert. Schnell wird auch ein Verdächtiger ausgemacht, doch ihm kann nichts nachgewiesen werden. Auch andere Spuren verlaufen im Nichts.

Dann stoßen die Ermittler auf einen ähnlichen Fall der sieben Monate zurück liegt. Damals wurde die Studentin Julia Heitmann ermordet aufgefunden. Die beiden Frauen haben eine gewisse Ähnlichkeit. Sie sind jung, haben rotblonde Haare und sind zierlich. Das ist aber auch die einzige Parallele, ansonsten kann keinerlei Verbindungen zwischen den beiden ermordeten Frauen festgestellt werden.

Während die Ermittlungen in vollem Gange sind, erfahren wir wie es um die Beziehung von Amelie und Flo steht. Amelie ist total verliebt und schwebt auf Wolke sieben, bis zu dem Tag, als Flo sie zu harten SM-Spielen zwingt. Amelie ist danach so verstört, dass sie sich in aller Öffentlichkeit von ihm trennt und kurz darauf verschwindet sie spurlos.

Da Amelie den beiden Mordopfern sehr ähnelt, schrillen bei den Ermittlern die Alarmglocken.

Ist sie diesem Serienkiller in die Hände gefallen und werden sie Amelie rechtzeitig finden?

Eher durch Zufall stoßen die Ermittler auf einen 30 Jahre zurückliegenden Fall, der gewisse Übereinstimmungen mit den aktuellen Morden aufweist. Doch der damalige Täter ist in Haft verstorben und kann somit nicht für die aktuellen Fälle verantwortlich sein.

Haben wir es mit einem Nachahmungstäter zu tun?

Die Polizisten tappen absolut im Dunkeln und dann wird auch noch Kommissarin Tina Baumann entführt, denn auch sie passt in das Beuteschema des Serienmörders.

Viele Personen kommen als Täter in Betracht, doch die Autorin führte mich immer wieder gekonnt auf die falsche Fährte.

Wer steckt hinter diesen grausigen Taten? Wird man Amelie und Tina lebend finden?

Fragen über Fragen, die ihr nur beantwortet bekommt, wenn ihr das Buch lest.

Fazit:
Eine sehr gut komponierte Geschichte. Toll gezeichnete Charaktere und Spannung von der Ersten bis zur letzten Seite. Die Story war außergewöhnlich, aber dennoch glaubhaft.

Die Autorin war mir bisher nicht bekannt, hat es aber geschafft mich mit diesem Buch auf ihre Seite zu ziehen.

Gerne möchte ich auch das Buch „Feuerspur“ zum ersten Fall von Tina Baumann lesen und ein dritter Teil ist wohl auch schon in Arbeit *freu*

Süße Momente mit Risco!

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Risco –
Einzigartig. Knackig. Lecker.

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Milchschokolade mit karamellisiertem Puffreis.

Die 100g-Tafel aus feiner Milchschokolade und karamellisiertem Puffreis ist eine ganz besondere Kombination, die für ein unverwechselbares Geschmackserlebnis sorgt. Durch ein innovatives Herstellungsverfahren ist die Puffreistafel mit speziellem Karamell-Coating ein einzigartiges Produkt – und auch einzigartig im Geschmack.

(Textquelle: Risco)

Ein kleines Testpäckchen erreichte mich die Woche, von mytest, mit einer Tafel Risco.

Schnell war die Verpackung geöffnet und mein Mann, meine 2 Kinder und ich konnten je ein Stück probieren.

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Gerne hätte ich noch ein Paar Tafeln verteilt, aber da war mytest dieses Mal sehr sparsam. Schade eigentlich.

Ich liebe Schoko-Reiswaffeln und habe bisher immer zu einer bestimmten Marke gegriffen. Eine Packung liegt für mich immer an der Arbeit bereit, wenn mich zwischendurch der kleine Hunger überkommt.

Nun habe ich Risco probiert und finde Diese geschmacklich noch besser als meinen bisherigen Favoriten.

Eine Tafel ist in vier große Stücke unterteilt. Man muss erstmal ein bisschen fester zubeißen, aber sobald man ein Stück im Mund hat zerfließt die Schoki regelrecht und dann kommt noch der tolle Karamelgeschmack aus dem Puffreis dazu, der das Ganze noch abrundet. Unheimlich lecker.

Einer sehr gelungene Mischung. Wir waren alle sehr angetan von Risco und werden auf jeden Fall wieder zugreifen, wenn wir sie im Regal entdecken.

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit mytest und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.*

 

Die Mandelblüten Hautzart Serie von Kneipp®

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Körperpflege für trockene und sensible Haut!

Die Mandelblüten Hautzart Serie gehört seit Jahren zu den Bestsellern von Kneipp®. Anfang der Neunziger erschien das erste Produkt – das Pflegeölbad Mandelblüten Hautzart. Im Laufe der Jahre folgten Duschen und Badezusätze sowie Produkte zur Gesichts- und Körperpflege.

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Vier Produkte aus dieser großen Palette habe ich mir zum Testen ausgesucht. Diese möchte ich Euch heute vorstellen.

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Bereits die Optik der Mandelblüten-Pflegeprodukte finde ich sehr ansprechend. Sie sind definitiv ein Eyecatcher im Regal. Aber Optik ist ja bekanntlich nicht alles. Was macht man nachdem sich die Augen verliebt haben? Genau…es folgt der Geruchstest.

Ich mag mag den lieblichen Mandelblütengeruch, doch wie sieht es mit der Pflegewirkung aus?

Cremebad Hautzarte Verwöhnung

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Badezusätze gibt es in unzähligen Variationen und von den unterschiedlichsten Firmen.

Bei dieser riiiesigen Auswahl muss ich gestehen, dass wir ausschließlich Badezusätze von Kneipp verwenden. Ob Aroma-Pflegeschaumbäder, Cremebäder oder Badekristalle. Wir haben immer von jeder Sorte etwas auf dem Wannenrand stehen. Je nach Gefühlslage wird dann entschieden, wonach der Körper oder der Geist gerade schreit.

Das Cremebad Hautzarte Verwöhnung hatte ich bisher noch nicht. Es gefällt mir aber ebenso gut, wie die anderen Cremebäder von Kneipp.

Es bildet sich ein toller cremiger Schaum, welcher mir auch beinahe während der gesamten Badezeit erhalten bleibt. Nach dem Bad habe ich ein sehr sanftes, weiches Körpergefühl und auch der Duft der Mandelblüte gefällt mir unheimlich gut und lässt mich dieses, derzeit, schreckliche Wetter vergessen.

Das Cremebad kostet 3,49 € bei einer Füllmenge von 400 ml .

Gesichtscreme Mandelblüten Hautzart

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Die Mandelblüten Hautzart Gesichtscreme befindet sich in einem Glastiegel und kostet bei einem Inhalt von 50 ml 7,49 €.

Sie ist perfekt für trockene und sensible Haut. Sie sorgt für mehr Geschmeidigkeit und versorgt die Haut nachhaltig mit Feuchtigkeit.

Ich benutze diese Gesichtspflege schon seit längerer Zeit und ich bin noch immer begeistert davon.

Hautzartes Creme-Öl-Peeling

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Gelegentlich nutze ich gerne mal ein Körper-Peeling und da steht das Verwöhnendes Creme-Öl-Peeling mit Kamelie & Argan von Kneipp ganz oben auf meiner Liste der Lieblingsprodukte. Das Hautzarte Creme-Öl-Peeling gefällt mir ebenso gut, wie das Verwöhnende Creme-Öl-Peeling, wobei mir aber der Geruch des erstgenannten etwas besser gefällt.

Beide Peelings hinterlassen ein tolles Hautgefühl. Die enthaltenen Zuckerkristalle entfernen die überschüssigen Hautschüppchen. Ich mag dieses kratzige Gefühl beim einreiben und wenn man nach dem Peeling wieder ins Wasser abtaucht, prickelt die Haut immer so schön.

Nach der Pflege ist meine Haut samtweich, zart und wunderbar mit Feuchtigkeit versorgt.

Cremedusche Hautzarte Verwöhnung

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Die Duschcreme lässt sich gut entnehmen und die Konsistenz ist sehr angenehm cremig. Sie natürlich auch wunderbar nach Mandelblüte.

Nach dem Abtrocknen kann ich noch eine leichte Brise der Mandelblüte wahrnehmen. Wie aber bei allen anderen Duschen für den Körper hält der Duft nicht den ganzen Tag an. Das erwarte ich aber auch nicht, denn das hat bisher keins geschafft.

Nach dem Duschen fühlt sich meine Haut weich und gepflegt an, keine Spur von Spannungen oder dem Bedürfnis sofort nach einer Körperlotion zu greifen.

Für Menschen mit empfindlicher Haut, die eine sanfte Pflege wünschen, kann ich dieses Kneipp Produkt gerne empfehlen. 

Ich mag die Mandelblüte Hautzart Reihe. Neben den gerade vorgestellten Produkten, nutze ich nun auch schon seit langem das Shampoo dieser Serie. Trotz anfänglicher Probleme mit juckender Kopfhaut, habe ich mittlerweile gar keine Probleme mehr mit diesem Shampoo und verwende es auch weiterhin gerne im Wechsel mit der Sorte Kamille.

Die Produkte von Kneipp haben ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis. Und ganz toll finde ich auch, was das Unternehmen für die Umwelt tut. Nach und nach werden immer mehr Verpackungen nachhaltig produziert.

Mehr dazu erfahrt ihr hier >>KLICK<<

*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Kneipp® und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.*

 

Die neuen Odol-med3 Senses

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Ein besonderer Produkttest hat mich im Februar begleitet. Ich hatte die Möglichkeit über trnd die drei neuen Odol-med3 Senses zu testen.

Odol-med3

Odol-med3 SENSES Eukalyptus, Limette & Minze erweckt deinen Mund und deine Sinne mit einem revitalisierenden Frische-Kick.

Odol-med3 SENSES Grapefruit, Zitrone & Minze erweckt deinen Mund und deine Sinne mit einem anregenden Frische-Kick.

Odol-med3 SENSES Wassermelone, Gurke & Minze erweckt deinen Mund und deine Sinne mit einem sofortigen Frische-Kick.

(Textquelle: Odol-med3.de)

Getestet habe ich gemeinsam mit meiner Familie und meiner lieben Freundin BeautyPeaches.

Wir hatten beide die Odol-med3 SENSES Wassermelone, Gurke & Minze. Ich hatte dazu noch die  Odol-med3 SENSES Eukalyptus, Limette & Minze und BeautyPeaches die Odol-med3 SENSES Grapefruit, Zitrone & Minze.

Odol-med3 Senses REFRESHING

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Ich muss Euch sagen, ich bin positiv überrascht. Ich war anfangs ein wenig skeptisch was die Geschmacksrichtung angeht, denn eigentlich benutze ich ausschließlich Zahnpasta mit dem typischen Minzgeschmack.

Doch irgendwie finde ich die Mischung aus Wassermelone und Gurke mit einem Hauch Minze sehr gelungen. Nach dem Ausspülen stellt sich dann ein toller Frischegeschmack ein, welcher auch erstaunlicherweise sehr lange anhält.

Odol-med3 Senses REVITALISING

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Bei dieser Zahnpasta gefällt mir das Zusammenspiel von Limette und Eukalyptus nicht. Ich bin kein Freund von zitrischen Komponenten. Weder mag ich den Geschmack, noch den Geruch und an Eukalyptusbonbons habe ich mich bereits als Kind satt gegessen, da kann ich heute auch nicht mehr ran. Dennoch stellt sich auch hier nach dem Putzen ein toller Frischekick ein, leider aber mit einem Hauch Limette und Eukalyptus im Beigeschmack. Daher ist die REVITALISING leider nicht für mich gemacht.

Fazit

Beide Sorten bilden beim putzen eine ordentliche Menge Schaum und hinterlassen ein sauberes und glattes Gefühl auf meinen Zähnen. Mein Atem ist frisch und dieses Frischegefühl bleibt mir auch lange erhalten.

Ob sie meinen Zahnschmelz stärkt und Karries vorbeugt, kann ich leider nicht beurteilen, aber ich denke das ich meinen Zähnen mit dieser neuen Zahnpasta etwas gutes tue.

Mein Favorit ist ganz klar die Odol-med3 SENSES Wassermelone, Gurke & Minze. Meine Tochter ist auch total begeistert von dieser Sorte. Mein Mann dagegen kann damit nichts anfangen. Er bleibt lieber bei der typischen Zahnpasta ohne fruchtige Komponenten.

Schauen wir was Odol-med3 verspricht:

  • Großartiger Geschmack → Wassermelone JA – Limette NEIN
  • Reinigt und schützt die Zähne vor Karies → kann ich leider nicht beurteilen
  • Stärkt den Zahnschmelz → kann ich leider auch nicht beurteilen
  • Bietet ein frisches und sauberes Mundgefühl → definitiv
  • Zuckersäuren-Schutz-Formel bildet einen Schutzschild gegen Zuckersäuren-Attacken – eine der Hauptursachen von Karies Warum brauche ich Zuckeräuren-Schutz?

Wir alle gönnen uns hin und wieder etwas Süßes, aber zu viel Zucker in unserer Nahrung kann die Gesundheit unserer Zähne beeinträchtigen. Zucker ist heute allgegenwärtig. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie wir unsere Zähne aktiv vor Angriffen durch Zuckersäuren und Karies schützen können.

Die Zahnpasta wurde auf einer Basis von Natriumfluorid entwickelt das die Mineralien in die Zähne zurückführt und somit den Zahnschmelz stärkt. Ein starker Zahnschmelz ist widerstandsfähiger gegen zuckerbedingte Säureangriffe.

Wie die neuen Odol-med3 Senses bei meiner lieben Freundin BeautyPeaches abgeschnitten haben, könnt ihr hier nachlesen >>KLICK<<

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*Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit trnd und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.*