Amarula Cream & Amarula Raspberry Chocolate

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Wenn ich Amarula höre und sehe, muss ich immer an die TV Show „Der Bachelor“ denken. Den Einspann finde ich jedes Mal faszinierend. Nicht wegen der Rosen, die man bei uns massig zu sehen bekommt und auch nicht wegen dem Typen, denn meinen Bachelor habe ich schon gefunden. Es ist der kurze Blick auf die afrikanische Landschaft, die so unglaublich toll dargestellt wird. Doch nicht nur die Savanne erweckt meine Neugier, sondern auch der Amarula.

Jetzt hatte ich sogar die Gelegenheit, diesen Likör zu probieren und musste dafür nicht mal nach Afrika reisen, denn trnd hat mir Afrika nach Hause gebracht.

Heute stelle ich Euch den Original Amarula und den Amarula Raspberry Chocolate vor.

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Der Amarula wird aus den goldenen Früchten des Marula-Baums hergestellt. Er wächst in den Savannen Afrikas und kann bis zu 18 Meter hoch werden.

Die Marula-Frucht ist reich an Vitamin C, Kalzium, Kalium und Magnesium. Im Sommer lockt sie viele Elefanten an, die sich die Früchte schmecken lassen, deshalb wird der Baum auch „Elefantenbaum“ genannt und aus diesem Grund ziert auch ein Elefant das Etikett.

Nach der Ernte der reifen Früchte werden sie entsteint, geschält, ausgepresst und zu Branntwein destilliert, der dann zwei Jahre in französischen Eichenfässern reift.

Am Ende entsteht durch Zugabe frischer Sahne der Amarula mit dem einzigartigen, fruchtig-karamelligen Aroma. Er hat einen Alkoholanteil von 17%.

Cremige Liköre mag ich sehr gerne.

Idealerweise sollte man sie gut gekühlt genießen und genau das haben mein Mann und ich mit beiden Amarula-Sorten gemacht. Wir haben Sie auf Eis getrunken. Und um den tollen Geschmack nicht mit Wasser zu verderben, haben wir Eiswürfel benutzt die nicht schmelzen.

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Amarula Original

Im Abgang kommt die fruchtige Note zum Vorschein. Richtig benennen kann ich den Geschmack nicht, aber ich mag ihn sehr gerne. Eine schöne Kombination aus cremig, fruchtig und nicht zu süß.

Amarula kann natürlich auch zum Mixen von Cocktails oder für leckere Desserts verwendet werden. Einige Ideen findet ihr auf der Homepage von Amarula. Ich genieße den Sahnelikör aber am liebsten pur, on the Rock’s, denn meiner Meinung nach ist er viel zu schade, um ihn zu mixen.

Amarula Raspberry Chocolate

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Der Amarula hat jetzt eine neue spannende Richtung mit Amarula Raspberry Chocolate bekommen. Zitrusnoten des afrikanischen „Affenbrotbaums“, auch Baobab genannt, wurden mit cremiger Schokolate und sanften Himbeernoten fein abgestimmt und schwupp…war die neue Kreation fertig und schmeckt mir sogar noch besser als das Original.

Der Himbeergeschmack verfeinert den so schon leckeren Amarula und ich habe mit dieser Sorte mein neues Lieblingsgetränk gefunden.

Ich freue mich schon darauf, wenn es wieder möglich ist Besuch zu empfangen, dann werde ich mir auf jeden Fall ein Gläschen mit meiner lieben Freundin BeautyPeaches gönnen. Damit aber auch sie schon mal in den Genuss kommt, habe ich ihr etwas vom Amarula Raspberry Chocolate abgefüllt. Ich bin schon sehr gespannt, ob ihr der Likör genauso gemundet hat wie uns.

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit trnd* und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

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Eric Berg: Die Mörderinsel

*Dieses Exemplar wurde mir von der Verlagsgruppe Random House, zum rezensieren, zur Verfügung gestellt.*

Ein ermordetes Mädchen, ein freigesprochener Täter, ein Dorf in Aufruhr…

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Verlag: Limes
Klappenbroschur mit 480 Seiten
Genre: Kriminalroman
Preis: 15,00€
Bestellbar: kaufen

Autor:
Eric Berg zählt seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Autoren. 2013 verwirklichte er einen lang gehegten schriftstellerischen Traum und veröffentlichte seinen ersten Kriminalroman »Das Nebelhaus«, der 2017 mit Felicitas Woll in der Hauptrolle der Journalistin Doro Kagel verfilmt wurde. Seither begeistert Eric Berg mit jedem seiner Romane Leser und Kritiker aufs Neue und erobert regelmäßig die Bestsellerlisten. In seinem neusten Kriminalroman »Die Mörderinsel« ermittelt Doro Kagel in ihrem zweiten Fall.

Klappentext:
Frühsommer: Der Hotelbesitzer Holger Simonsmeyer, angeklagt des Mordes an einer jungen Frau aus seinem Heimatdorf Trenthin, wird freigesprochen. Er und seine Familie hoffen, damit sei nun endlich alles überstanden. Doch im Dorf herrscht Misstrauen, nur wenige glauben an die Unschuld des Hoteliers. Dann wird erneut ein junges Mädchen ermordet aufgefunden …
Spätsommer: Schockiert steht die Journalistin Doro Kagel vor den Ruinen eines ausgebrannten Hauses in Trenthin. Vor Monaten hatte Bettina Simonsmeyer sie inständig gebeten, ebenso ausführlich über den Freispruch ihres Mannes zu berichten wie zuvor über den Mordprozess. Doro hatte abgelehnt. Nun hat die Familie einen schrecklichen Blutzoll bezahlt. Von Schuldgefühlen geplagt beginnt Doro, den Fall neu aufzurollen …

Ich habe gelesen:
Zehn Monate hat der Hotelier Holger Siemonsmeyer in Untersuchungshaft gesessen. Er soll die junge Frau Susann Illing die Kehle aufgeschlitzt haben.

Aus Mangel an Beweisen wird er jedoch freigesprochen. Seine Ehefrau Bettina und sein 17-jähriger Sohn Finn haben nie an seine Schuld gelaubt, doch das sehen die Menschen in dem kleinen Ort Trenthin ganz anders.

Es wird eine Bürgerwehr zum Schutz von jungen Frauen gegründet, aber der Fokus sollte schon bald auf etwas anderes gelegt werden. Die Truppe findet immer mehr Anhänger und Ziel ist es nur noch, der Familie Simonsmeyer das Leben schwer zu machen.

Ein paar Monate nach dem ersten Mord wird eine zweite junge Frau tot aufgefunden. Auch ihr wurde die Kehle durchtrennt. Für die Bürger steht bereits fest wer es war.

Doro Kagel hat damals über die Ereignisse rund um den Mord an Suann Illing und die Festnahme des Tatverdächtigen berichtet. Da mittlerweile die Existenz der Familie Simonsmeyer auf dem Spiel steht, wendet sich Bettina an die Journalistin, in der Hoffnung, dass sie erneut einen Bericht über die Freilassung ihres Mannes schreibt, um eventuell die Wogen etwas zu glätten.

Frau Kagel sieht aber keinen Sinn darin und lehnt ab.

Die zwei toten Frauen sollen nicht die einzigen Opfer bleiben. Bei einem Brandanschlag auf das Wohnhaus der Familie Simonsmeyer sterben vier weitere Menschen.

Als Doro Kagel vom Schicksal der Familie hört, reist sie erneut nach Usedom und als sie vor der Brandruine steht bekommt sie Schuldgefühle, weil sie Bettina nicht angehört hat und beginnt zu recherchieren.

Eric Berg beschreibt die Ereignisse in unterschiedlichen Zeitabschnitten. „Noch soviel Tage bis zum zweiten Mord“, „Noch soviel Tage bis zum Brandanschlag“ oder „einige Wochen/ Tage später“… so wusste ich natürlich immer wo ich mich gerade befinde und normalerweise mag ich diese Art des Erzählens, aber in diesem Buch hat es mich total verwirrt. Der Handlungsfluss wurde immer wieder ausgebremst und das Geschehen nahm nicht so richtig an Fahrt auf.

Sehr viele Familien spielen eine zentrale Rolle und einzelne Personen werden näher beleuchtet, aber auch die Probleme zwischen den einzelnen Familien stehen im Fokus. Intrigen, verbotene Liebschaften, Affären, falsche Erziehungsmethoden und und und. Die Charaktere haben alle ein Geheimnis. Doro Kagel versucht die Puzzlesteine zusammenzusetzen und so die Verbrechen aufzuklären.

Mir ist es wirklich schwer gefallen die Zusammenhänge miteinander zu verknüpfen. Ist Holger Simonsmeyer wirklich unschuldig? Wer hat den Brandanschlag verübt? Warum mussten die zwei jungen Frauen sterben?

So viele Fragen die geklärt werden müssen. Wird es die Journalistin schaffen Licht ins Dunkel zu bringen?

Fazit:
Zwei hinterhältige Morde und eine Brandstiftung. Insgesamt fordern die Ereignisse in Trenthin acht Todesopfer. Es wird Unglaubliches ans Licht kommen. Der Autor hat wirklich eine gute Story zu Papier gebracht, doch meiner Meinung nach, hätte es nicht so geballt sein müssen. Zu viele kleine Seitenhandlungen, die am Ende zwar zum großen Ganzen passten, aber für mich sehr verwirrend waren.

Spannende Wendungen, viele Geheimnisse und interessante Charaktere machen das Buch, trotz der geballten Ladung, lesenswert.

Doro Kagel ermittelt auch in: „Das Nebelhaus“. Beide Bände sind eigenständige Fälle und können unabhängig voneinander gelesen werden.

Melitta Kaffee des Jahres 2020

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Ein Tag ohne Kaffee ist für meinen Mann und mich undenkbar. Und natürlich sind wir immer auf der Suche nach neuen Kreationen.

Schon seit einigen Jahren gibt es von Melitta Bella Crema die Selection des Jahres als ganze Bohnen, auf die wir uns immer sehr freuen, denn sie haben uns jedes Jahr aufs neue überzeugt. Seit 2018 gibt es auch gemahlenen Kaffee als Kaffee des Jahres.

In diesem Jahr habe ich 2 Probierpäckchen des Kaffee des Jahres 2020 von meiner lieben Freundin BeautyPeaches zum testen erhalten.

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DER BESONDERE

Er ist nämlich ein GANZ BESONDERER mit seinen 100% Arabica-Bohnen, dem vollmundig ausgewogenen Aroma und der leicht zartherben Kakao-Note. Die entsteht durch die Auswahl mit Bohnen aus Kolumbien und unsere sorgfältig abgestimmte Röstung. Perfekt, um die kleinen und großen BESONDEREN AUGENBLICKE zu genießen.

(Textquelle: Melitta.de)

Wir haben zu Hause zwar einen Kaffeevollautomaten und nutzen fast ausschließlich ganze Bohnen, doch wenn die Familie zu feierlichen Anlässen zu Besuch kommt, hole ich auch mal die Filterkaffeemaschine aus dem Keller.

Momentan sind Familientreffen ja leider nicht möglich, also habe ich die Filterkaffeemaschine für mich und meinen Mann ausgepackt.

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Bereits beim Öffnen der Verpackung strömt mir ein wunderbar aromatischer Duft entgegen und auch geschmacklich überzeugt uns der Kaffee. Mit der Stärke 3 trifft er genau meine Vorliebe. Nicht zu stark und nicht zu schwach.

Er ist vollmundig, sehr gut bekömmlich und nicht bitter. Die Kakao-Note haben wir aber nicht rausschmecken können.

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Eine Packung habe ich meinen Schwiegereltern zum testen zukommen lassen. Sie haben sich sehr gefreut und mir mitgeteilt, dass ihnen der Kaffee auch sehr gut schmeckt.

Melitta gehört zu einem festen Bestandteil bei uns zu Hause. Da wir aber zum Großteil Kaffee aus unserem Vollautomaten genießen bevorzugen wir ganze Bohnen, deshalb greifen wir gerne weiterhin zum Melitta Bella Crema.

Danke liebe Brina, dass du uns den Geschmackstest ermöglicht hast.

 

Die neuen Tuchmasken von Kneipp®

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Kneipp® hat ihr bereits breitgefächertes Sortiment wieder um ein tolles Produkt erweitert. Ganz neu sind jetzt auch Tuchmasken erhältlich.

Genieße Deinen Kneipp® Moment!

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Derzeit gibt es drei unterschiedliche Masken:

Tuchmaske Detox Pflege – Klärende & vitalisierende Pflege für Dich und Deine Haut.
Anti-Pollution Effekt

Tuchmaske Chill out – Beruhigende Pflege & eine Auszeit für Dich und Deine Haut.
Intensiv beruhigte Haut

Tuchmaske Hydro Pflege – Feuchtigkeit & Frische-Kick für Dich und Deine Haut.
24h Feuchtigkeits-Effekt

Natürlich ist auch Nachhaltigkeit wieder ein großes Thema. Sie bestehen zu 100% aus natürlichem Viskose-Fleece, sind biologisch abbaubar, frei von Mikroplastik und tierischen Bestandteilen. Sie schmiegen sich wie eine zweite Haut perfekt dem Gesicht an. Durch den direkten Hautkontakt dringen die unterschiedlichen Wirkstoffe der einzelnen Masken in die Haut ein und sorgen für ein intensives Pflegeerlebnis.

Eine Tuchmaske ist für 2,99 € erhältlich und ganz simple in der Anwendung.

1. Maske entfalten und auf das gereinigte Gesicht legen.
2. 10-15 Minuten einwirken lassen.
3. Überschüssige Lotion einmassieren oder mit einem Wattepad abtragen.

Für einen Extra-Frische-Kick könnt ihr die Tuchmaske Hydro-Pflege vor der Anwendung in den Kühlschrank legen.

#StayatHome lautet das diesjährige Motto.

Natürlich genieße ich jedes Jahr unseren Familien-Urlaub im Ausland, doch auch zu Hause kann man es sich schön machen.

Ein kühles Getränk im Garten genießen und einen spannenden Thriller dazu lesen. Oder sich einfach eine kleine Auszeit im Bad gönnen. Ein schönes Schaumbad mit leiser Musik im Hintergrund und während ich dann in der Wanne liege, gönne ich mir auch gerne mal eine Gesichtsmaske.

Wer meine Beiträge aufmerksam liest, weiß das ich ein echter Creme-Muffel bin. Da kommt mir so eine Tuchmaske sehr gelegen, dass spart mir nämlich das lästige eincremen.

Einfach die Maske aus der Tüte entnehmen, auseinanderfalten, auflegen und fertig. Dann kann die Maske 10-15 Minuten einwirken, während ich mein heißes Bad genieße.

Ein bisschen nervig ist das auseinanderfalten der Maske, da sie sehr flutschig ist. Man muss aufpassen, dass sie einem nicht aus den Händen rutscht. Doch wenn man den Anfang erstmal gefunden hat, ist sie relativ schnell auseinandergefriemelt.

Tuchmaske Hydro Pflege

Die feuchtigkeitsspendende Tuchmaske Hydro Pflege mit Wasserminze-, Agave- und Kaktuswasserextrakt erfrischt deine Haut und versorgt sie mit der Feuchtigkeit, die sie benötigt.

Nach einem anstrengendem Tag, den ich bei strahlendem Sonnenschein mit Gartenarbeit verbracht habe, dachte ich, dass die kühlende Tuchmaske Hydro Pflege genau das Richtige sein wird. 

Ich konnte mir gar nicht so richtig vorstellen, das sich eine kühlende Wirkung einstellen wird. Doch tatsächlich…bereits nach wenigen Sekunden war es als hätte ich ein Kühlpad im Gesicht.

Diese Maske ist perfekt für den Sommer. Nach einem Sonnenbad bekommt das Gesicht eine schöne Abkühlung und die sonnengeplagte Haut erhält die notwendige Feuchtigkeit.

Ich bin positiv überrascht und werde mir die Hydro Pflege Tuchmaske auf jeden Fall für den Sommer vormerken.

Tuchmaske Detox Pflege

Die Tuchmaske mit Bambuskohle-, Algen- und Moringaextrakt reinigt, pflegt und befreit deine Haut von Umweltschadstoffen.

Diese Tuchmaske gefällt mir nicht ganz so gut wie die anderen beiden. Einzig die schwarze Farbe finde ich cool, denn schwarz ist genau mein Ding.

Was mir nicht so gefällt, ist der Geruch und nachdem ich die Maske entfernt habe und die Reste verteilte, blieb ein unangenehmes, klebriges Gefühl zurück und ich kam nicht umhin mir das Gesicht abzuwaschen. Die Detox-Maske ist nicht für mich gemacht.

Tuchmaske Chill Out

Deine Haut soll sich entspannen und zur Ruhe kommen? Dann ist die Tuchmaske Chill Out mit Patchouli-Öl und Hanfsamenextrakt perfekt. Sie pflegt intensiv und verwöhnt  mit Sofort-Effekt.

Ich bin ein Fan der Chill Out Produkte. Ich mag das Zusammenspiel von Patchouli und Hanf. Schon beim Aufreisen der Verpackung steigt mir gleich dieser wundervolle Geruch in die Nase.

Diese Tuchmaske ist mein Favorit. Geruch sowie Pflegewirkung gefallen mir sehr gut und sie hilft mir wirklich zu entspannen. Nach dem Entfernen der Maske habe ich die Reste mit einem Wattepad verteilt und meine Haut fühlte sich erfrischt und gut an.

Habt ihr die neuen Tuchmasken von Kneipp® auch schon ausprobiert und welche ist Euer Favorit?

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit Kneipp® und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos findet ihr hier: >>KLICK*<<

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GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Butter

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Wellness für Füße und Beine jetzt noch intensiver!

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GEHWOL FUSSKRAFT Soft Feet Butter pflegt und verwöhnt beanspruchte Füße und Beine intensiv mit hochwertigen Inhaltsstoffen und einem fruchtigen Duft. Die reichhaltige Formulierung mit Granatapfelextrakt und Moringaöl macht die Haut geschmeidig. Rückfettende Sheabutter verleiht der Haut ein angenehm weiches Hautgefühl und stärkt die Hautbarriere. Ein spezielles tiefenwirksames Hyaluron wird von der Haut aufgenommen und kann in Verbindung mit Vitamin E und Avocadoöl so die Hautregeneration unterstützen und die hauteigenen Abwehrkräfte stärken. Feuchtigkeit wird in tieferen Hautschichten gebunden und die Haut wird vor Hornhautbildung geschützt.

Dermatologisch geprüft. Auch für Diabetiker geeignet.

100-ml-Tiegel 14,75 € (UVP)

(Textquelle: gehwol.de)

Flipflop, Flipflop…Hört ihr es auch? Der Sommer naht und ich kann es kaum erwarten, meinen Füßen wieder mehr Raum zum Atmen zu geben.

Natürlich möchte ich in meinem Lieblingsschuh auch gut aussehen. Also heißt es erstmal die Füße, die im Winter von mir nicht ganz so viel Aufmerksamkeit bekommen, wieder sommertauglich zu machen.

Was passt da besser als ein neues GEHWOL FUSSKRAFT Produkt.

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Mit der neuen Soft Feet Butter bekommen meine Füße und auch Beine eine nachhaltige Fett- und Feuchtigkeitspflege. Dabei steigt mir noch ein feiner fruchtiger Geruch nach Granatapfel in die Nase.

Die Butter hat, anders als erwartet, eine cremige Konsistenz. Klar cremig werdet ihr jetzt denken, aber ich hatte schon Körperbutter, die sehr fest war. Das ist hier nicht der Fall. Ich würde es als weiße buttrige Creme bezeichnen. Die Pflege lässt sich gut aus dem Tiegel entnehmen und riecht, wie oben bereits erwähnt, wunderbar fruchtig.

Der Geruch hält auch unwahrscheinlich lange an.

Ich habe die Soft Feet Butter jetzt eine Weile im Test und benutze sie fast jeden Abend. Wenn ich die Butter einmassiere beginnt sie auf der Haut zu schmelzen. Das fühlt sich unheimlich toll an und dafür, dass es sich um eine reichhaltige Butter Formulierung handelt, zieht sie relativ schnell ein ohne einen öligen Fettfilm auf der Haut zu hinterlassen. Noch schöner wäre es, wenn sich in meinem Haushalt endlich mal jemand finden würde, der das Einmassieren für mich übernimmt, aber bisher gab es noch keinen Freiwilligen.

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Doch nicht nur meine Füße pflege ich mit diesem Produkt. Ich trage die Butter auch auf meine Beine auf.

Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass ich absolut überzeugt bin von der Soft Feet Butter. Meine Füße sind spürbar zarter und weicher und meine Beine weisen keinerlei trockene Stellen auf.

Ob die Hornhaut länger fernbleibt, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen, denn in den kalten Monaten habe ich nicht so eine starke Hornhautbildung. Schauen wir mal, wie es dann aussieht, wenn meine Füße wieder mehr beansprucht werden. Barfußlaufen, Sonneneinstrahlung usw..

Die Soft Feet Butter ist fantastisch, doch noch mehr mag ich den Soft Feet Schaum, er pflegt meine Füße und Beine ebenso toll wie die Butter. Doch gestaltet sich die Handhabung durch die praktische Dosierung einfacher und ich liebe das Zusammenkommen des Schaums mit meinem Körper. Zudem gefällt mir auch der Duft einen Ticken besser.

Habt ihr auch schon Erfahrungen mit der Soft Feet Butter von Gehwol gemacht?

Dieser Beitrag entstand in Kooperation mit der Eduard Gerlach GmbH und ist deshalb mit Werbung gekennzeichnet. Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos findet ihr hier: >>KLICK*<<

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