Drea Summer: Totennektar

*Dieses eBook wurde mir von der Drea Summer, zum rezensieren, zur Verfügung gestellt.*

Für alle sichtbar soll das Branding sein. Jeder soll es sehen!

Verlag: Empire Verlag
Taschenbuch/ eBook mit 276 Seiten
Preis: 11,99 €/ 0,99 €
Genre: Thriller
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Autorin Drea Summer ist 1978 in Graz auf die Welt gekommen und lebte im schönen Südburgenland. Sie begann ihre Schreibkarriere mit der Auswanderung nach Gran Canaria vor mehr als vier Jahren. . Die „Insel des ewigen Frühlings“ inspiriert sie, schaurige und blutige Geschichten, die in ihrem Kopf herumspuken, niederzuschreiben. Bücher von Sebastian Fitzek, Stephen King, Andrew Holland, Daniela Arnold und Marcus Ehrhardt gehören für die Autorin dazu wie die Luft zum Atmen. Nähere Informationen zur Autorin findet ihr auf Facebook unter „Drea Summer“ oder/und auf Instagram unter „dreasummer1978“.

Klappentext:
Chefinspektor Oliver Johnson eilt durch das kleine Dörfchen Eyam. Schreie einer jungen Frau ertönen immer wieder. Als er das Mädchen erblickt, um das sich schon eine Menschentraube gebildet hat, kann er seinen Augen nicht trauen. Will ihnen nicht trauen! Nackt, verdreckt und blutverschmiert. Ein Brandzeichen am Körper. Genau wie vor 15 Jahren. Die Bestie ist zurück und der Alptraum soll erst beginnen.

Die Geschichte:
Vor 15 Jahren findet Arthur seine Mutter enthauptet und mit einem Brandmal am Körper auf der Wiese vor seinem Haus. Nancy Wright ist bereits das zweite Opfer, welches auf diese Art und Weise aufgefunden wurde.

Arthur ist nicht der einzige Sohn von Nancy. Chefinspektor Oliver Johnson wurde als Baby adoptiert, aber er erfährt erst nach dem schrecklichen Ereignis davon. Nun hat er keine Chance mehr seine leibliche Mutter kennenzulernen.

Bis heute ist dieses Verbrechen nicht aufgeklärt und Oliver wird nicht ruhen, bis er den Mörder seiner Mutter gefasst hat.

Nun scheint der Mörder wieder nach Eyam zurückgekehrt zu sein, denn eine junge Frau wird blutüberströmt und mit einem Brandzeichen am Körper aufgegriffen. Sie ist völlig verwirrt und nicht vernehmungsfähig. Sie wird in die psychiatrische Klinik gebracht, in der Arthur arbeitet. Oliver erhofft sich nun von dieser Frau Informationen zu bekommen, um endlich den Mörder zu finden.

Noch bevor er dazu kommt mit der Frau zu sprechen, verschwindet sie spurlos und mit ihr auch sein Halbbruder Arthur.

Oliver und sein Partner Ian beginnen ihre Ermittlungen, doch wo sollen sie anfangen? Hat Arthur etwas mit dem Verschwinden der Frau zu tun? Aber er kann unmöglich der Mörder sein, denn als seine Mutter starb war Arthur selbst noch ein Kind.

Damals gab es einen Verdächtigen, doch ihm konnte das Verbrechen nicht nachgewiesen werden. Joshua Harris. Er ist mittlerweile auch wieder zurück in der Stadt. Oliver ist der festen Überzeugung das er es gewesen sein muss.

Dann taucht eine männliche Leiche auf. Es ist Harris. Doch wer hat ihn umgebracht und warum befindet sich das Brandeisen, mit dem die Frauen gekennzeichnet wurden, in seinem Besitz?

Während die Leiche von Harris noch nicht ganz kalt ist, werden die Ermittler auch schon an den nächsten Tatort gerufen. Ein enthauptetes, männliches Opfer mit dem Brandzeichen auf dem Oberschenkel. Warum mussten die beiden Menschen sterben? Was hat es mit den Fällen von vor fünfzehn Jahren auf sich?

Oliver zieht einen Geschichtslehrer zur Rate um mehr über das Brandeisen herauszufinden. Doch was der Lehrer da entdeckt ist echt erschreckend.

So nach und nach kommt Licht ins Dunkel und die Ermittler finden die grausame Wahrheit heraus.

Werden Oliver und Ian die verschwundene Frau retten können? Was hat Arthur mit der ganzen Sache zu tun? Wer steckt hinter den grausamen Verbrechen?

Findet es heraus!

Meine Meinung:
„Totennektar war mein erstes Buch von Drea Summer und sie konnte mich nicht nur durch den angenehmen Schreibstil von sich überzeugen.

Das Buch war von der Ersten bis zur letzten Seite sehr spannend. Ich war so gefesselt, wo das Ganze wohl hinführt, dass mich die Neugier nur so durchs Buch gepeitscht hat.

Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen und waren authentisch gezeichnet. Oliver, der mit aller macht endlich die Verbrechen aufklären will. Ian, der seinen Kollegen und Freund immer wieder erdet, aber gleichzeitig mit privaten Problemen zu kämpfen hat. Arthur, der irgendetwas zu verbergen hat. Und natürlich der Täter mit der Überzeugung das Richtige zu tun.

Ein bisschen gemein war das Ende…es schreit förmlich nach einer Fortsetzung.

Fazit:
Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Die Story war toll durchdacht und stimmig, auch wenn ich die ein oder andere Handlungsweise nicht ganz nachvollziehen konnte.

Ich empfehle „Totennektar“ gerne weiter und freue mich noch mehr von Drea Summer zu lesen.